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Emotionaler Einsatz in Altenerding

Einjährige steckt im Geländer fest - Feuerwehr sägt sie frei

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Ende gut, alles gut: Anna-Lena mit Mama Martina Fischer und Schwester Lea, bestens versorgt von Kilian Wimmer, Stefan Klenner und André Jungwirth (v.l.).

Es sind diese Einsätze, die für Eltern der Horror sind und bei Rettern erst einmal den Adrenalin-Spiegel explodieren lassen, ehe alles in großer Erleichterung mündet:

Erding - Feuerwehr und Rettungsdienst haben am Freitagabend in Altenerding ein Kind befreit, das in einem Geländer feststeckte. Anna-Lena ist gerade mal ein Jahr alt aber schon recht unternehmungslustig. Mit ihren Eltern und den beiden Schwestern war sie am Freitag an der Lukasmühle. Die Kleine wollte auf die Sempt schauen und steckte dazu ihr Köpfchen durch das hölzerne Geländer.

Plötzlich kam sie weder vor und zurück. Anna-Lena bekam es mit der Angst zu tun. Auch Wehrbetreiber Hans Balbach konnte auf die Schnelle nicht helfen. Drum wurden der BRK-Rettungsdienst aus Erding und die Feuerwehr Altenerding alarmiert.

Gerätewart Michael Hausner sägte mit einem Fuchsschwanz behutsam eine Strebe aus dem Geländer – Anna-Lena war frei (Bild rechts). Sie kam mit ihrer Mama Martina Fischer und Schwester Lea erst einmal in den Rettungswagen, wo sich Kilian Wimmer, Stefan Kenner und André Jungwirth (Bild rechts, v. l.) um sie kümmerten. Das BRK fuhr die Kleine vorsorglich noch zu einem Erdinger Kinderarzt. Diesen Ausflug wird die Familie sicher nicht vergessen – die Retter wohl auch nicht.

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