„Das kann kein Zufall sein“ 

Erdinger in Angst: Offenbar Scherben-Fallen auf beliebter Hundewiese

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Angst um ihre Vierbeiner haben Charlotte Wagner und Götz Franck auf den Wiesen der Geislinger Änger. Im Gras finden sie immer wieder Scherben. 

Erding - Die Wiesen zwischen dem Erdinger Eisstadion und Langengeisling sind ein Dorado für Hundehalter. Doch jetzt geht die Angst um: Immer öfter verletzen sich Hunde an Scherben. Ist das noch ein Zufall?

„Es ist einfach nur ärgerlich, dass so etwas passieren muss“, sagt Charlotte Wagner kopfschüttelnd. Gemeint sind die Glasscherben, die seit einiger Zeit auf der so genannten „Hundewiese“ in Erding neben dem Volksfestplatz liegen. Hier geht die 54-Jährige einmal am Tag mit ihrer Podenco-Mischlingshündin Lina und ihrem langjährigen Bekannten Götz Franck und dessen Hund spazieren.

Sein Hund wurde sogar schon zweimal beim Gassigehen durch die Glasscherben verletzt. „Das erste Mal hat er sich die Haut am Hals etwa 20 Zentimeter aufgeschnitten, während er sich im Gras gewälzt hat“, erzählt Franck. Das zweite Mal habe sich Poca, der schwarze Neufundländer-Hovawart-Mischling, so schwer an der Pfote verletzt, dass er mit zwölf Klammern genäht werden musste.

Wagner und Franck sind sich sicher: Das war kein Zufall. Sie vermuten, dass die Glasscherben absichtlich auf der Wiese verteilt worden sind. „Die Scherben sind nah beinander gelegen, alle im Umkreis von drei Quadratmetern. Das weist schon darauf hin, dass sie jemand absichtlich hingelegt hat“, sagt Wagner.

Die ganze Geschichte lesen Sie hier auf merkur.de.

Sandra Danner

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