Banknotensuchhund der Polizei

Spürnase "Edi" überführt Geldfälscher

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Tierischer Beamter: Banknotensuchhund "Edi" mit seinem Herrchen Polizeihauptmeister Braun.

München/Dachau - Seit Monaten waren die Beamten des LKA und der Polizei einem Geldfälscher auf der Spur. Bei einer Wohnungsdurchsuchung finden sie dank tierischer Unterstützung die entscheidenden Beweise.   

Seit Anfang Oktober 2014 ermittelt das Sachgebiet 623 (Falschgeld) des Bayerischen Landeskriminalamtes in einem Verfahren der Falschgeldverbreitung im Raum Dachau. Durch umfangreiche Ermittlungen der KPI Fürstenfeldbruck (Kommissariat 4), dem Kommissariat 67 (AG Falschgeld des Polizeipräsidiums München) und des Sachgebietes 623 konnte ein 22-jähriger Deutsch-Türke festgestellt werden, der im Verdacht stand, Falschgeld im Umlauf gebracht zu haben.

Daraufhin wurde ein Durchsuchungsbeschluss für seine Wohnung in Schwabhausen beim zuständigen Amtsgericht erwirkt und durchgeführt. Für die Durchsuchung wurde ein Diensthundeführer mit seinem Banknotensuchhund „Edi“ von der Münchner Polizeihundestaffel angefordert.

Durch die trainierte Spürnase des Diensthundes konnten auf dem Dachboden mehrere falsche 50-Euro-Scheine und Rauschgift aufgespürt werden. Obwohl der Beschuldigte seine Aussage verweigerte, wurde trotz allem am Donnerstag, 04.12.2014, Haftbefehl gegen ihn erlassen.

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