Echte Profis am Werk

Der Flex-Einbrecher-Prozess von Starnberg

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Eine Mitarbeiterin des Juweliers begutachtet den Schaden. Kleines

München - Da waren echte Profis am Werk: Mit einem benzinbetriebenen Diamant-Schleifer schnitten Einbrecher in der Nacht zum 17. Februar 2010 die Panzerglas-Scheibe eines Juweliers in Starnberg auf. Jetzt kam es zum Prozess.

Der Angeklagte M

Die Einbrecher nahmen Uhrenim Wert von 120 000 Euro mit. Jetzt sitzt der mutmaßliche Bandenboss auf der Anklagebank des Landgerichts München II. Der Rumäne Vasile-Dante M. (45), angeklagt wegen schweren Bandendiebstahls, hüllte sich gestern in Schweigen. Ein mutmaßliches anderes Mitglied der 16-köpfigen Gruppe hatte M. belastet.

Der Coup von Starnberg ist nur Teil einer ganzen Serie von Taten. Mit derselben Methode hatte die Panzerknacker-Bande sieben Juweliere in Österreich und fünf in der Schweiz ausgeplündert. Die Täter hatten es jeweils auf wertvolle Uhren abgesehen. Der Gesamtschaden wird auf fünf Millionen Euro geschätzt.

ebu

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