Kampfmittelräumdienst im Einsatz

Warteraum Asyl in Erding: Bombe entschärft

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Für die notwendige Entschärfung der Weltkriegsbombe war ein Sicherheitsradius von 300 Metern erforderlich. Aus diesem Grund mussten für den Entschärfungszeitraum einige der nächstgelegenen Unterkunftshallen evakuiert werden.

Erding - Erfolgreich entschärft wurde am späten Freitagnachmittag eine bei Bauarbeiten auf dem Gelände des Aufnahmezentrums Asyl Erding entdeckte Fliegerbombe.

Im Zuge von Erdarbeiten auf dem Gelände des Warteraums Asyl wurde am Freitag im Erdreich eine Fliegerbombe gefunden. Nach Freilegung des Weltkriegsrelikts per Hand, identifizierte ein Experte des Kampfmittelräumdienstes das Objekt als Fliegerbombe des Typs FRAG 20.

Für die notwendige Entschärfung der Weltkriegsbombe war ein Sicherheitsradius von 300 Metern erforderlich. Aus diesem Grund mussten für den Entschärfungszeitraum einige der nächstgelegenen Unterkunftshallen evakuiert werden. Rund 250 Asylbewerber wurden deshalb vorübergehend in Unterkünfte außerhalb dieses Radius verlegt.

Der Experte der Kampfmittelbeseitigung, der gegen 16.20 Uhr mit seiner Arbeit begonnen hatte, konnte gegen 16.40 Uhr die gelungene Entschärfung der etwa 10 kg schweren Fliegerbombe melden.

mm 

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