Das Röntgengerät schlug an

Flughafen: Aufregung um vermeintliche Handgranate im Gepäck

München - Durch die Sicherheitskontrolle am Flughafen zu gehen ist meist spannend: Für einen Reisenden aus den USA war es das am Mittwoch wohl auch. Denn sein Feuerzeug sah aus wie eine Handgranate.

Ein ungewöhnliches Feuerzeug hat einem Reisenden aus den USA Ärger am Münchner Flughafen eingebracht. Nach Angaben der Bundespolizei vom Donnerstag wollte der 25-Jährige am Mittwoch eine Sicherheitskontrolle passieren. Dabei schlug ein Röntgengerät an, weil ein Gegenstand im Gepäck des Mannes wie eine Handgranate aussah. Prompt wurden Experten hinzugezogen, die aber wenig später Entwarnung geben konnten. Bei der vermeintlichen Handgranate handelte es sich nur um ein Tischfeuerzeug. Angesichts der Aufregung gab sich der US-Amerikaner einsichtig und gab den verdächtigen Gegenstand ab. Eine Strafe hat der Mann laut Bundespolizei nicht zu erwarten.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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