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Auf dem Weg nach Irland

Polizei schnappt fünf Georgier - die erzählen dreiste Lüge

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An den Ein- und Ausreisekontrollstellen am Münchner Flughafen ziehen Bundespolizisten fast täglich Reisende aus dem Verkehr, die die wahren Gründe ihrer Reise verschleiern wollen.

Fünf Georgier wollten sich offenbar illegal auf den Weg nach Irland machen, doch die Polizei schnappt sie am Flughafen München. Dann erzählen sie eine Lügengeschichte.

München - Die Bundespolizei hat am Flughafen München fünf Georgier an der illegalen Weiterreise nach Irland gehindert. Aufgefallen sind die drei Erwachsenen und zwei Kinder, da sie trotz fehlendem Visum nach Dublin fliegen wollten. Ein 27-jähriger Georgier erzählte der Polizei, dass sie auf dem Weg zu seinen Eltern seien und selbst schon einige Jahre in Irland gelebt hätten. Außerdem hätten sie ursprünglich von Warschau fliegen wollen, hätten aber ihren Flug verpasst. Die Verwandten hätten den Flug dann auf München umgebucht.

Beim Überprüfen der Geschichte fanden die Polizisten heraus, dass die Tickets nicht auf die georgischen, sondern auf griechische Pässe gebucht waren. Eine dreiste Lüge also. Damit konfrontiert, stellten sich die Erwachsenen ahnungslos. 

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Laut Ansicht der Polizei nutzten sie ihre Visafreiheit für die Reise nach München und wollten sich dann illegal nach Irland absetzen. Bereits am Samstag schickte die Bundespolizei die fünf Georgier zurück in die Hauptstadt Tiflis.

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