Luxus für zwischendurch

Flughafen zeigt Lounges im neuen Satellitenterminal

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Schicke Lounges im Satellitenterminal:
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Tapfer trinkt sich die tz-Reporterin durch die alkoholfreie Cocktailkarte. Ihr Urteil: sehr fein! Karl Poosz, Manager der Business-Lounge und Barkeeper, empfiehlt den Caipirinha – wer mag, bekommt den ­freilich auch mit Alkohol. In allen Lounges gibt’s diese Skybars mit dem tollen Blick und Kaffeebars.
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Als weltweit erste Luft­hansa-Lounge gibt’s am Münchner Flughafen eine Dachterrasse für die First Class auf 100 Quadratmetern.
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Bequeme Sofas und ein spektakulärer Blick auf das Vorfeld versüßen das Warten auf den Flieger. Die Lounges sind täglich von 5 bis 22 Uhr geöffnet, Speisen gibt’s natürlich durchgehend.
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Endlich Zeit zum Lesen! In den Lounges liegen Zeitungen und Zeitschriften aus. In der First Class gibt’s auf rund 1000 Quadratmetern 80 Sitz- und Liegeplätze, in den zwei Business Lounges jeweils rund 130 Sitz- und Relaxplätze auf 700 Quadratmetern. tz-Reporterin Jasmin Menrad hat es sich im Business-Bereich bequem gemacht. Da kommen Urlaubs­gefühle auf!
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Wenn ein First-Class-Passagier ­zwischendurch planschen und ­entspannen möchte, füllt ihm sein Personal Assistant (so heißen die ­Mitarbeiter der Lufthansa in der First-Class-Lounge) eine Badewanne ein – und dann wird relaxt. Wer ein ­Quietscheentchen dazuhaben ­möchte, bekommt den Badegefährten mit München-Herzl.

München - Wenn in drei Wochen das neue Satellitenterminal eröffnet, verdoppelt sich die Lounge-Fläche um über 4000 Quadratmeter. Wir zeigen, auf welches Ambiente sich die Reisenden freuen dürfen.

Wer zwischen Los Angeles, Paris und Tel Aviv nicht mehr weiß, wo er eigentlich ist, wird am Flughafen München sagen: „Ah, ich bin dort, wo’s am schönsten ist.“ Wenn in drei Wochen das neue Satellitenterminal eröffnet, verdoppelt sich die Lounge-Fläche um über 4000 Quadratmeter. Dank raumhoher Fenster kann man nicht nur das Rollfeld, sondern auch die Alpen sehen. Dazu einen Cocktail schlürfen und was vom bayerischen Buffet stibitzen oder sich zum Schlafen zurückziehen.

Wer erster Klasse fliegt oder zum Vielfliegerkreis HON gehört, der kann in der First-Class-Lounge ein Bad nehmen, seinen Cocktail auf der Dachterrasse trinken und wird mit dem Porsche Cayenne zum Flieger gefahren. In allen Lounges (also auch Business und Senator) sind Ruheräume, Arbeitsecken und gesellige Bereiche abgetrennt. Und wer bei so viel Luxus den Flug verpasst, der kann ja dem Flieger durchs Panoramafenster hinterherwinken.

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