Übergreifen der Flammen verhindert

Feuerwehr kämpft bei -11 Grad gegen Vollbrand eines Wohnhauses

Die Feuerwehr bekämpfte den Großbrand über Stunden.
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Im Forstinninger Ortsteil Schwaberwegen ist am späten Montagabend ein Wohnhaus in Brand geraten und dabei weitgehend abgebrannt.

Forstinning - Am Montag, 26. Februar, kurz nach 22.20 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord ein Notruf über einen Brand im Forstinninger Ortsteil Schwaberwegen ein. Als die über die integrierte Leitstelle alarmierten Feuerwehren der Gemeinde Forstinning und umliegenden Orten an der Brandstelle in der Ebersberger Straße eintrafen, stand ein landwirtschaftliches Wohnhaus bereits in Vollbrand.

Die Bewohner des Gebäudes hatten dieses nach Brandausbruch rechtzeitig und unverletzt verlassen können. In der Nacht dauerten die Löscharbeiten der eingesetzten Feuerwehrrettungskräfte noch an. Den Einsatzkräften ist es gelungen, ein Übergreifen des Feuers auf weitere nahestehende Gebäude zu verhindern. Einige der nächstgelegenen Wohngebäude sind vorsorglich vorübergehend evakuiert worden.

Brandermittler nehmen Untersuchung auf

Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizei Erding befindet sich bereits für erste Ermittlungen vor Ort. Für belastbare Aussagen zum Brandschaden und zu einer möglichen Brandursache werden die Ermittler jedoch abwarten müssen, bis die Brandstelle betretbar ist. Dies dürfte voraussichtlich erst im Laufe des Dienstags möglich sein. Brandermittler der Kripo werden dann die Untersuchungen am Brandort fortsetzen.

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