Danach krachte es noch einmal in der Unterkunft

Massenschlägerei: 20 Flüchtlinge gehen an Bushaltestelle aufeinander los 

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Archivbild der Flüchtlingsunterkunft in Fürstenfeldbruck.

Am Samstag ist es in Fürstenfeldbruck zu zwei Schlägereien zwischen Asylbewerbern vor der Unterkunft am Fliegerhorst gekommen. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurde dabei verletzt.

Fürstenfeldbruck –  Zur ersten Keilerei kam es am frühen Nachmittag an der Bushaltestelle, nachdem der Demonstrationszug gestartet war. 20 Geflüchtete stiegen aus einem Linienbus und gingen jäh und unvermittelt aufeinander los. Dabei wurde auch ein Kinderwagen mit einem Baby umgestoßen. Das Kind wurde vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht, ihm fehlt aber nichts. Der mutmaßliche Haupttäter, die Eltern und das Kleinkind konnten festgehalten werden, alle anderen Beteiligten flüchteten. Die Hintergründe sollen nun ermittelt werden.

Größere Folgen hatte die zweite Keilerei am Eingang zur Unterkunft am Abend. Drei Asylbewerber schlugen auf einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes ein. Grund hier: Die Geflüchteten wollten wohl einen nicht in der Unterkunft gemeldeten Kollegen („Fremdschläfer“) mit aufs Areal nehmen, was der Sicherheitsdienst aber nicht zulassen darf. Der Wachmann kam in die Klinik.

Die Schlägereien haben laut Polizei nichts mit der Flüchtlings-Demo am Samstagnachmittag zu tun.   

st

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Auch schlimm: Zum absoluten Wahnsinn am Black Friday kam es in einer TK Maxx-Filiale in Osnabrück, als es unter den Kunden zu einer Massenschlägerei kam. Ein Großaufgebot der Polizei rückte an.

Ein Mann geht zum Frisör und stellt zuvor sein Auto im Halteverbot ab. Das hätte er besser nicht getan - mit der Reaktion eines Bauarbeiters er aber auch wirklich nicht rechnen.

Ein Streit zwischen zwei 19-Jährigen in einer Flüchtlingsunterkunft in Dortmund endet schmerzhaft - die Polizei schießt einem der beiden ins Bein. Behörden gehen von Notwehr aus.

Ein Streit zwischen zwei Autofahrerinnen und einem Beifahrer in Bremen eskalierte komplett, nachdem sich das Ehepaar von einer VW-Fahrerin bedrängt fühlte.

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