Nichtschwimmer war untergegangen

Nach Badeunfall am Garchinger See: 26-Jähriger stirbt in Klinik

Der Nichtschwimmer, der bei einem Badeunfall zunächst gerettet werden konnte, hat es nicht geschafft. Er starb im Krankenhaus.

Garching - Wie die Polizei am Montag mitteilte, ist der 26-Jährige am Samstag im Krankenhaus verstorben, ohne das Bewusstsein wieder erlangt zu haben. Wie berichtet, war der Inder am 7. Juli im Garchinger See untergegangen. Er war zuvor am Nordufer des Sees ins Wasser gegangen – an einem Abschnitt, der nach wenigen Metern steil abfällt. 

Zeugen hatten der Polizei berichtet, dass der 26-Jährige einmal kurz aufgetaucht und dann nicht mehr an der Oberfläche erschienen war. Nach geschätzten drei Minuten konnte der junge Mann bewusstlos aus dem Wasser geborgen worden. Im Anschluss hatten Helfer eine Herzrhythmusmassage eingeleitet, bis der verständigte Rettungsdienst eintraf und den Mann ins Krankenhaus brachte. Zunächst hatte es geheißen, der der Zustand des Nichtschwimmers sei stabil.

Rubriklistenbild: © dpa

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