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Ein lebendiges Zentrum

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In den kommenden Monaten werden die Mängel und Möglichkeiten in den Bereichen Leibstraße und Bahnhofsareal in Haar  untersucht.
In den kommenden Monaten werden die Mängel und Möglichkeiten in den Bereichen Leibstraße und Bahnhofsareal in Haar untersucht. © fit

Lebendig-spannend und dennoch homogen und harmonisch so soll die erweiterte Haarer Ortsmitte einmal werden. Jetzt hat der Planungsprozess begonnen.

Im Gemeinderat Haar ist der Startschuss für das „Integrierte Stadtentwicklungskonzept“ gefallen. Hinter der Abkürzung ISEK verbirgt sich ein durchaus komplexer Planungsprozess. Gemeinsam mit dem Büro Stadt Raum Planung wird der Gemeinderat in den nächsten Monaten die Mängel und Möglichkeiten in den Bereichen Leibstraße und Bahnhofsareal filtern. Beide Gebiete werden bei der ISEK-Analyse nicht nur für sich betrachtet, sondern im Zusammenhang mit der umliegenden Bebauung des Ortskerns. Themen sind dabei Mobilität, Bauformen, Aufenthaltsqualität, aber auch Handel und Gastronomie. Das große Ziel ist es, eine lebendig-spannende und dennoch homogene und harmonische Ortsmitte zu schaffen. Ein sehr langfristiges Projekt, das die nächsten zehn bis 15 Jahre umfassen kann.

In einem ersten Schritt wird das Potenzial der erweiterten Ortsmitte erfasst, auch rechtliche Seiten werden beleuchtet. Die ISEK-Ergebnisse bilden dann die Grundlage für die Überplanung von Leibstraße und Bahnhofsareal und für konkrete Maßnahmen. Im Rahmen des ISEK-Prozesses ist auch eine Bürgerbeteiligung vorgesehen.

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