Kunstwerke von Kindern auf Gelände der künftigen Landesgartenschau in Kirchheim

Mehr Farbe auf der Baustelle

Johannes Pinzel (von links) Geschäftsführer der Kirchheim GmbH. , Gerda Hausladen, Assistenz der Geschäftsführung, und Armin Wandschura, technischer Leiter, halten von Kindern gestaltete Kunstwerke hoch.
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Johannes Pinzel (von links) Geschäftsführer der Kirchheim 2024 GmbH , Gerda Hausladen, Assistentin der Geschäftsführung, und Armin Wandschura, technischer Leiter, halten von Kindern gestaltete Kunstwerke hoch.

Kinder und Jugendliche verschönern mit Bildern den Bauzaun auf dem zukünftigen Gelände der Landesgartenschau 2024 in Kirchheim.

Auf dem zukünftigen Gelände der Landesgartenschau in Kirchheim starten nun die ersten Vorbereitungen. Ab Montag, 26. April, stehen auf dem zehn Hektar großen Gelände Erdarbeiten an. Der sogenannte Oberboden wird unter archäologischer Begleitung einmal komplett abgetragen. Die Siedlungsgeschichte der Gemeinde Kirchheim geht auf 4500 Jahre zurück. So entdeckte man in der Vergangenheit immer mal wieder bei Baumaßnahmen bedeutende archäologische Funde. Erst im Sommer 2020 wurden bei Ausgrabungen ein römischer Brunnen entdeckt, der sich über 1500 Jahre gehalten hatte.

Die Erdarbeiten rund um die Ortspark-Baustelle werden mit Bauzäunen abgesichert, die dank Kirchheimer Kinder und Jugendlicher optisch etwas hermachen. Kinder aller Altersgruppen haben Bilder für die Landesgartenschau gemalt — ob im Kindergarten, in der Mittagsbetreuung oder im Hort. Diese Kunstwerke nun werden auf wetterbeständiges Bauzaunbannermaterial gedruckt. „Wir sind wahnsinnig stolz darauf, unsere Bauzäune mit Bildern von Kindern und Jugendlichen aus Kirchheim, Heimstetten und Hausen schmücken zu dürfen und bedanken uns bei allen Beteiligten sehr herzlich für diese großartige Unterstützung“, sog die Geschäftsführer der Kirchheim 2024 GmbH, Maximilian Heyland und Johannes Pinzel.

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