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Städte-Partnerschaftskreis Unterhaching auf weihnachtlichem Besuch

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Zwei Frauen stehen lächelnd vor einem Tisch mit Weihnachtsdekoration.
Sabine Wolff und Christine Baumstieger freuen sich über den Verkauf eines Nussknackers. © oh

Auch in diesem folgten die Unterhachinger der Einladung ihrer Freunde aus Le Vésinet, um die gemeinsame Städte-Partnerschaft auf einem Weihnachtsmarkt zu feiern.

Städte-Partnerschaften sind gegründet worden mit dem Ziel der Völkerverständigung, um die Kultur und Lebensweisen der Nachbarländer besser kennen und schätzen zu lernen, Vorurteile abzubauen und toleranter zu werden. Dieses Ziel verfolgt auch der Städte-Partnerschaftskreis in Unterhaching.

Die schon traditionelle Einladung der französischen Partnergemeinde Le Vésinet zum dortigen Weihnachtsmarkt der Partnerschaften, dem Marché de Noel des Jumelages, ist ein Paradebeispiel dafür. Die Partnergemeinden von Le Vésinet präsentieren ihre landestypischen Accessoires und Spezialitäten zur Weihnachtszeit. Mit mitgebrachten Stollen, Lebkuchen Glühwein und anderen Weihnachtsartikeln haben auch Mitglieder des Partnerschaftskreises mit einem eigenen Verkaufsstand zu einer vorweihnachtlichen Stimmung in der französischen Partnergemeinde beigetragen.

„Dies macht nicht nur Freude, sondern führt zu netten Kontakten mit interessanten Gesprächen und vertieft unsere Freundschaften“ betont der Vorsitzende des Städte-Partnerschaftskreises, Thomas H. Jaeger. Neben dem gut besuchten Weihnachtsmarkt wurde die Unterhachinger Delegation anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Konservatoriums zu einem Konzert ins „Alain Jonemann Theater“ eingeladen. Höhepunkt waren hier die Aufführung des Klavierkonzert Nr. 3 von Beethoven und der Auftritt des Solisten Selim Mazari.

Ausklang dieser beeindruckenden Vorstellung war die Einladung der Vize-Präsidentin des Partnerschaftsvereins von Le Vésinet, Edith Fischof, zu einem Champagner-Empfang. Beim traditionellem Gala-Abendessen bedankte sich Thomas H. Jaeger für die hervorragende Organisation und die große Gastfreundschaft. Die Teilnehmer dieser Reise hoffen im nächsten Jahr wieder dabei sein zu können.

Weitere Nachrichten aus der Region finden Sie in unserer Übersicht.

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