Spektakuläre Sechs-Stunden-Übung auf Regattasee

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Großübung im Regattaparksee: DLRG-Helfer bergen vom Hochwasser eingeschlossene und verletzte -Menschen aus einem Dachboden im See.

München - Zwei Hausdächer auf dem See und zahlreiche hilflose Menschen in Not - dieses Szenario war Teil eeiner groß angelegten Rettungsübung im Oberschleißheimer Regattasee-Park.

Zwei Hausdächer mitten im Oberschleißheimer Regattasee-Park, darunter lauter hilflose Menschen, die auf Rettung warten - mit diesem Szenario übte die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) zusammen mit dem Technischen Hilfswerk (THW) und dem Malteser Hilfsdienst am Samstag einen simulierten Hochwassereinsatz unter verschärften  Bedingungen. Dabei bauten die DLRG-Regisseure auch einige nicht angekündigte Überraschungen ein. Ziel war auch die Erprobung der Kommunikation mit anderen Hilfsorganisationen.

Stress für die Helfer

50 Aktive bargen in sechs Stunden die vom Wasser Eingeschlossenen. Teilweise mussten sie dafür  das Dach aufschneiden, um die Opfer zu befreien. Unter den Darstellern  war auch ein akuter Notfall, der bewusstlos an Land  befördert und medizinisch versorgt werden musste. Zum Schluss ließ das THW einer der Hausdächer auch noch in Flammen aufgehen - Stress für die Mannschaft, die vom Boot aus löschen musste.

Die ehrenamtlichen Retter der DLRG (32 000 Mitglieder) betreiben in Bayern 14 Wasserrettungszüge, helfen im Notfall aber auch außerhalb Bayerns.

dop

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