THW und BRK helfen in Grossunterkunft bei Holzkirchen

Heizung streikt: Noteinsatz in Halle für Asylbewerber

Während in der Nacht zu Samstag in Bayern Rekord-Kälte von bis zu minus 25 Grad herrschte, mussten in der Traglufthalle, die bei Holzkirchen als Unterkunft für Asylbewerber dient, Helfer von Technischem Hilfswerk und Rotem Kreuz anrücken. Die Heizung streikte.
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Während in der Nacht zu Samstag in Bayern Rekord-Kälte von bis zu minus 25 Grad herrschte, mussten in der Traglufthalle, die bei Holzkirchen als Unterkunft für Asylbewerber dient, Helfer von Technischem Hilfswerk und Rotem Kreuz anrücken. Die Heizung streikte.
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Holzkirchen - Während in der Nacht zu Samstag in Bayern Rekord-Kälte herrschte, mussten in der Traglufthalle, die bei Holzkirchen als Unterkunft für Asylbewerber dient, Helfer anrücken. Die Heizung streikte.

Sogar der Heizung war’s in der Nacht zum Samstag zu kalt: Bei minus 24 Grad Außentemperatur streikte in der Traglufthalle am Moarhölzl in Holzkirchen die Heizung. Das Technische Hilfswerk (THW) und das Bayerische Rote Kreuz rückten aus, um eine Evakuierung der rund 170 Asylbewerber, die in der Notunterkunft untergebracht sind, zu verhindern. 

Am Dreikönigstag kurz vor Mitternacht schlug das Landratsamt bei Kreisbrandrat Anton Riblinger Alarm: Die Temperatur in der Traglufthalle war da schon auf empfindliche acht Grad gesunken – wie in einem Kühlschrank. 

Riblinger verständigte THW und BRK; die Feuerwehr brauchte nicht ausrücken. „Die normale Heizung hat es nicht mehr gepackt“, erklärt der stellvertretende Ortsbeauftragte des THW Miesbach, Sebastian Mayer. „Eigentlich hätte die Zusatzheizung anspringen müssen, aber sie ist es nicht.“ Offenbar weil der Diesel, mit dem diese betrieben wird, bei weniger als minus 20 Grad ausflockte. Elf Einsatzkräfte des THW stellten zwei über Stromaggregat betriebene Widerstandsheizungen mit 30 Kilowatt Leistung und drei elektrisch betriebene Heizgebläse mit je 19 Kilowatt Leitung auf. Zwei THWler blieben über Nacht in der Halle, um den Betrieb zu gewährleisten und zu sichern. Es brauche zwar seine Zeit, bis 2400 Quadratmeter wieder auf Temperatur gebracht sind, so Mayer, doch es ging vergleichsweise schnell. „In der Früh um 6 Uhr hatte es in der Halle schon wieder wohlige 19 Grad.“ Für die Zwischenzeit brachte die Holzkirchner BRK-Bereitschaft 110 Wolldecken und gut 100 dünnere Einmaldecken aus Fleece in die Halle, mit denen sich die Bewohner zusätzlich schützen konnten, erklärt der Leiter der Schnelleinsatzgruppe Betreuung, Martin Herbig. „Die meisten Bewohner haben zu dieser Zeit aber ohnehin geschlafen.“ 

Behandelt werden musste niemand. Tee konnten sich die Asylbewerber ganz normal selbst kochen. „Der Strom hat ja funktioniert“, sagt Herbig. Samstagmittag holte das THW die Widerstandsheizung wieder ab, belässt sicherheitshalber aber die Heizgebläse bis voraussichtlich Dienstag noch in der Halle. „Die Temperaturen steigen ja zum Glück wieder an“, so Riblinger. Wären die Temperaturen weiter gefallen, hätte laut Riblinger der Notfallplan gegriffen, den die Behörden ohnehin für die Traglufthalle in der Schublade haben. Dann aber hätten die Rettungskräfte einiges mehr zu tun gehabt: Sie hätten 170 Betten in einer Turnhalle aufbauen und die Bewohner der Traglufthalle mit Bussen ins neue Quartier verlegen müssen. In der Traglufthalle in Rottach-Egern kam es offenbar zu keinem Zwischenfall. Beide lässt der Landkreis wie berichtet demnächst abbauen – die Rottacher Halle Ende Februar, die Holzkirchner Ende April. Die Asylbewerber sollen auf Wohnungen und Container-Unterkünfte verteilt werden. 

Katrin Hager

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