Sie wollen ins Ex-Polizeigebäude

Flüchtlinge ziehen auf eigene Faust um

Asylbewerber-Protest in Holzkirchen - Fotos
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15 Asylbewerber ziehen am Mittwoch durch Holzkirchen. Sie wollen nicht länger in den Container leben, in denen sie derzeit untergebracht sind.
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15 Asylbewerber ziehen am Mittwoch durch Holzkirchen. Sie wollen nicht länger in den Container leben, in denen sie derzeit untergebracht sind.

Holzkirchen - Eine Gruppe von etwa 15 jungen Asylbewerbern zieht momentan durch Holzkirchen – mit ein paar Decken und Matratzen. Sie protestieren gegen ihre Unterbringung in Containern.

Die jungen Männer und Frauen mit etwa fünf Kleinkindern leben derzeit in der Container-Unterkunft in Holzkirchen. Die vergangene Nacht haben sie freiwillig unter freiem Himmel verbracht, am Mittwoch zogen sie am HEP vorbei in die Ortsmitte. Einen Anlass, einzugreifen, gibt es für die Polizei momentan nicht. Die Gruppe ist friedlich und tritt auch nicht lautstark auf.

Wie einer der jungen Männer, Dini (19) aus Eritrea, auf Nachfrage unserer Zeitung erklärt, wolle die Gruppe aus den Containern ausziehen, in denen sie seit einem Jahr untergebracht seien. Sie wollten umziehen in ein richtiges Haus. Die Asylbewerber hatten gehört, dass das alte Dienstgebäude der PI Holzkirchen nach dem Umzug der Polizei in die neue Diensstelle (wir berichteten) zur Asylbewerber-Unterkunft werden soll. Das allerdings wird noch dauern, sagt auch PI-Chef Josef Lang: Das Dienstgebäude muss umgebaut werden, es gibt dort keine Bäder oder Küchen.

ag

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