„Wir haben auch einen Investor“

Hotel soll in Tribüne der Olympia-Ruder-Regattaanlage eingebaut werden

Prächtiger Ausblick: Vom Hotel samt Gaststätte und Restaurant unterm Tribünendach geht der Blick auf die Regattastrecke. So könnte die für die Olympischen Spiele 1972 gebaute Anlage gerettet werden.
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Prächtiger Ausblick: Vom Hotel samt Gaststätte und Restaurant unterm Tribünendach geht der Blick auf die Regattastrecke. So könnte die für die Olympischen Spiele 1972 gebaute Anlage gerettet werden.
Der Ist-Zustand: Die Tribüne ist stark sanierunsbedürftig.
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Der Ist-Zustand: Die Tribüne ist stark sanierunsbedürftig.

Ein Hotel oder hochwertiges Boarding-Haus samt Gaststätte soll in die Tribüne der Olympia-Ruder-Regattaanlage Oberschleißheim eingebaut werden. Das hat Christine Katz aus Oberschleißheim beantragt, Vorsitzende der Rudergesellschaft München.

Oberschleißheim – „Wir haben auch einen Investor“, sagt Christiane Katz dem Münchner Merkur. Futuristisch sieht das Projekt in der Computergrafik aus: In die elegant geschwungene Betontribüne der Ruder-Regattaanlage, die als Ensemble mit dem Großen Preis des Bundes Deutscher Architekten ausgezeichnet worden ist, wird ein Hotel samt Gaststätte integriert. Die Räume werden unters Tribünendach gebaut, von der Terrasse und aus den Zimmern hinter einer großen Glasfront ist der Blick frei auf die Regattastrecke, die für die Olympischen Spiele 1972 gebaut wurde; und die jetzt ein Sanierungsfall ist, über den die Stadt München seit Jahren brütet. 

Lesen Sie die Einzelheiten auf unserem Partnerportal Merkur.de oder in der Mittwochsausgabe des Münchner Merkur. 

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