Nach zwölf Tagen Flucht

Die Kälber von Hausen sind gefangen!

+
Gerade werden die Jungrinder betäubt.

Das glückliche Ende ist da: Nahezu alle der rund 50 ausgebüxten Färsen der Familie Führer sind seit Dienstagnachmittag wohlbehalten zurück in ihrem Stall in Hausen.

Hausen - Am Montag hatte Landwirt Georg Führer auf einer Wiese an der S-Bahn-Strecke Gauting-Starnberg einen massiven Bauzaun aufgestellt, der zum angrenzenden Wald hin offen ist. „Wir hoffen, dass die Kälber aus dem Unterholz kommen und sich auf der Suche nach Futter in das Gehege begeben“, erläuterte Tierarzt Henning Wiesner (72) den Plan. Dieser Plan scheint jetzt aufgegangen zu sein.

Damit ist eine spektakuläre Suche zu Ende gegangen: Über mehrere Tage waren die Färsen auf der Flucht gewesen, wurden nach und nach gefangen. Die Rinder haben noch am Montag für Ärger gesorgt - sie legten die S6 lahm.

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Jaguar überrollt Moped: 16-Jährige schwer verletzt
Jaguar überrollt Moped: 16-Jährige schwer verletzt
Afghanen vergewaltigen 16-Jährige - direkt hinter Supermarkt-Parkplatz
Afghanen vergewaltigen 16-Jährige - direkt hinter Supermarkt-Parkplatz
Nach brutaler Vergewaltigung: Dritter Tatverdächtiger verhaftet
Nach brutaler Vergewaltigung: Dritter Tatverdächtiger verhaftet
Am Bahnhof Furth: Afghane mit Messer bedroht und ausgeraubt
Am Bahnhof Furth: Afghane mit Messer bedroht und ausgeraubt

Kommentare