Kein Geländer: Arbeiter fällt vier Meter in eine Baugrube

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Mit der Drehleiter bugsierte die Feuerwehr Oberschleißheim den Schwerverletzten aus der Baugrube.

Oberschleißheim - Schwere Rückenverletzungen hat sich am Dienstag ein 29-jähriger Arbeiter bei einem Sturz in eine Baugrube in Oberschleißheim zugezogen.

Weil ein Sicherheitsgeländer fehlte, war der Mann vier Meter in die Tiefe gefallen. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Körperverletzung und des Verstoßes gegen Unfallverhütungsvorschriften.

Gegen 15 Uhr waren die Bauarbeiter aus Bulgarien laut Polizei damit beschäftigt, Schalungstafeln zum Betonieren anzubringen. Ein 64-jähriger Arbeiter soll dabei ein Geländer, das oberhalb der Schalungstafel angebracht war, abgebaut haben, um besser arbeiten zu können. Als dann der 29-jährige Kranführer, der den Kran fernsteuerte, rückwärts ging, fiel er in die Baugrube. Nachdem die Feuerwehr Oberschleißheim den Schwerverletzten mit der Frehleiter aus der Baugrube befreite, wurde er mit dem Rettungshubschrauber in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht zum jetzigen Zeitpunkt nicht.

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