Kurioser Versicherungsfall

Und das soll kein Marderschaden sein?

Dieses grausame Bild bot sich den Mechanikern.

Ebersberg - Da staunten die Mechaniker in der Ebersberger „Autostadt“ nicht schlecht, als sie die Boden-Verkleidung dieses Audis entfernten. Ein Marder, der im Motorraum einen schmerzhaften Tod gestorben sein dürfte, kam zum Vorschein.

Das Auto gehört Wilhelm Zuckmann aus Eglharting. Der Wagen musste in die Audi-Werkstatt abgeschleppt werden, weil er sich nicht mehr starten ließ. Service-Leiter Robert Dresp meinte, „so etwas noch nie gesehen“ zu haben.

Zuckmann musste für die Kosten der Reparatur selbst aufkommen, seine Versicherung sprang nicht ein. „Versichert ist ein Marderbiss an Schläuchen oder der Verkabelung“, so die „Allianz“. Dieser Marder hatte nicht zugebissen, er wurde „nur“ in den Motor hineingezogen. Also: Pech gehabt. (ac)

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