Großprojekt der Kirche

Sanierung auf dem Freisinger Domberg kostet Millionen

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Die Sanierung auf dem Freisinger Domberg kostet die Kirche Millionen.

Freising/München - Die katholische Kirche in Bayern will mit einer millionenschweren Sanierung auf dem Freisinger Domberg bei München Flagge zeigen.

Allein die Renovierung des Dombergmuseums wird 30 Millionen Euro kosten, wie der Generalvikar der Erzdiözese München und Freising, Peter Beer, am Dienstag in München sagte. Die Kirche arbeitet dabei eng mit der Stadt Freising zusammen, die ihrerseits die Altstadt sanieren will. „Wir wollen die Bedeutung der gesamten Diözese zum Ausdruck bringen“, sagte Beer. „Und zeigen, dass es uns auch in Zukunft geben wird. Wir wollen hier zeigen, wer wir sind.“

Einen Gegensatz zu den Ansichten von Papst Franziskus, der eine arme Kirche propagiert, sieht Beer nicht. Er bezeichnete das Projekt als „angemessen und angebracht“ und betonte: „Es ist der Ort einer offenen, begegnungsbereiten Kirche.“ Etwa im Jahr 2020 soll das ehrgeizige Projekt beendet sein. Die Gläubigen in der Diözese sollen unter anderem mit einem Fragebogen an den Planungen beteiligt werden.

dpa

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