Bombendrohung in Köln: Polizei spricht von „Gefahrenlage“

Bombendrohung in Köln: Polizei spricht von „Gefahrenlage“

Kraillinger Kindermord: Die tz erklärt den Prozess

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München - Nach dem grausamen Mord an den beiden Schwestern Chiara (8) und Sharon (11) muss sich der Onkel der beiden Kinder vor dem Schwurgericht München II verantworten. Die tz erklärt den Prozess.

Das Verbrechen ist so scheußlich, dass es kaum ein Beispiel in der Kriminalgeschichte gibt. In der Nacht zum 24. März 2011 werden die beiden Schwestern Chiara (8) und Sharon (11) in einem Haus in Krailling auf bestialische Weise getötet. Jetzt beginnt in München der Mordprozess. Ab Dienstag muss sich der Onkel der beiden Kinder vor dem Schwurgericht München II verantworten. Dem 50-jährigen Tatverdächtigen wird vorgeworfen, dass er auch die Mutter der Kinder töten wollte. Diese bediente zu der Zeit in der benachbarten Kneipe „Schabernack“. Das Tatmotiv: Pure Habgier!

Als die Mutter von ihrer Arbeit nach Hause kommt, entdeckt sie das grässliche Blutbad. Die Nachricht vom gewaltsamen Tod der Kinder schockiert die Menschen in Krailling und Umgebung. Welcher Mensch ist in der Lage, nachts in ein Haus einzudringen und so etwas anzurichten? Wie kann ein Mensch hilflose Kinder mit einer Hantelstange zusammenschlagen, um sie dann mit einem Messer zu erstechen?

Bilder: Diese Themen haben die Region 2011 bewegt

Im Januar ist RTL-Quotenbringer und Restaurantfachmann Christian Rach als "Rach, der Restauranttester" im "La Petite France" auf Gourmetmission unterwegs. © dpa
Die Tipps scheinen auf fruchtbaren Boden zu fallen: Im November kommt Rach zu dem Schluss, dass Freising jetzt Frankreich ist. © fkn
Weite Kreise zieht anfang des Jahres die Affäre um das Kartell von Feuerwehrfahrzeugherstellern. Die hatten mit illegalen Preisabsprachen die Feuerwehren abgezockt. Einige Kommunen - darunter Gemeinden in den Kreisen Erding und Ebersberg - wollen klagen. © 
Eine ganze Gemeinde steht im März unter Schock: In Krailling (Kreis Starnberg) werden die Leichen der Schwestern Sharon (11) und Chiara (8) gefunden. © dpa
Tatverdächtiger ist der Onkel der beiden Mädchen. Der Peißenberger steht ab Januar 2012 vor Gericht. © 
Ein Drama ereignet sich Anfang März im Weilheimer Krankenhaus: Ein ehemaliger Patient (65) sticht mit einem Messer auf eine Chirurgin ein. © Gronau
Die 47-jährige zweifache Mutter aus Andechs stirbt. Das Motiv: Der Mann fühlte sich falsch behandelt. Wenige Monate später begeht er im Gefängnis Suizid. © Gronau
Im April läuten für Skistar Maria Riesch die Hochzeitsglocken: Sie heiratet ihren langjährigen Freund und Manager Marcus Höfl. Am 14. April standesamtlich in Garmisch-Partenkirchen... © Sehr
... und drei Tage später folgt die kirchliche Trauung in Österreich. © dpa
"Ungesittet und widerlich" geht es im Juni an den Isarauen (Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen) zu - zumindest nach Meinung der Jungen Union Wolfratshausen. Angeblich werden im Erholungsgebiet sexuelle Handlungen vollzogen... © 
... darum bittet das Landratsamt um gesittetes Verhalten im FKK-Bereich. © Hermsdorf
Das Wetter macht auch 2011 was es will: Exemplarisch für eine Extremwetterlage ist das schwere Unwetter, das Ende Juni für Land unter in ganz Oberbayern sorgt. © Emanuel Gronau
Auch in München geht nichts mehr: Der öffentliche Nahverkehr ist praktisch lahmgelegt. © Westermann
Im Sommer wird der Starnberger See mehreren Tauchern zum Verhängnis: Im Juni sterben eine 29-Jährige Taucherin aus München sowie Tauchlehrer Peter K. aus Peiting (Kreis Weilheim-Schongau). © Sabine Hermsdorf
Im August verunglückt ein Taucher aus Sachsen in der Nähe von Berg am Starnberger See. © Hermsdorf
Monatelang wird um Grundstücke gestritten, das Für und Wider dargelegt und die Bewerbung von München und Garmisch-Partenkirchen für Olympia 2018 vorbereitet. © 
Im Mai stimmen die Garmisch-Partenkirchner ab- und entscheiden sich für die Bewerbung. © 
Doch am 6. Juli platzen die bayerischen Olympia-Träume: Die Delegation um Kati Witt und Franz Beckenbauer reist zur Entscheidung nach Durban- und die Winterspiele gehen an Pyeongchang. © getty
Im Juli strandet ein waschechter Prinz am Flughafen München. Der thailändische Thronfolger Maha Vajiralongkorn kann mit seiner Boeing nicht abheben... © dpa
... weil ein Gerichtsvollzieher das Flugzeug pfändet. Erst Ende Juli darf der Prinz abheben - nach Zahlung einer Sicherheitsleistung im Millionenbereich. © 
Eine Schlägerei in der McDonald's-Filiale am Stachus endet im Juli tödlich. Zwei Männer waren im Streit aneinandergeraten... © akg
... einer stürzt dabei und stirbt an seinen schweren Kopfverletzungen. © akg
Eigentlich wollte Alfred Mignon mit seinem Gewinn bei "Wer wird Millionär" Gutes tun. Doch der Pfarrer aus Otterfing (Kreis Miesbach) darf seinen Gewinn nicht wie geplant spenden - das Finanzamt macht ihm im Juli einen Strich durch die Rechnung. © RTL/Wer wird Millionär
Für eine unsittliche Episode sorgt ein betrunkenes Pärchen im August in Markt Schwaben (Kreis Ebersberg): Die beiden haben Oralverkehr in einer vollbesetzten S-Bahn. © 
Der Münchner Norden ist Ende August in helle Aufregung versetzt. In Teilen des Landkreises Freising, im Raum Dorfen und in München sind zwei heftige Detonationen zu hören. Der Grund: Kampfjets der Bundeswehr haben bei einem Übungsflug die Schallmauer durchbrochen. © ap
Im August ist das erste rauchfreie Jahr in Bayern vorbei. Und das Thema ist immer noch aktuell. Zum Jahrestag veröffentlichen Rauchverbotsgegner eine Befragung unter Gastronomen, die die verheerenden Folgen des Rauchverbots belegen sollen. © dpa
Eine Alternative zu Hotel und Zeltplatz bietet eine Firma zum Oktoberfest im September an: In Riem können Wiesn-Gäste in kuscheligen Doppelbett-Containern nächtigen. © fkn
Mehr Spaß für Bayern: Investoren wollen im Juni bei Neufahrn (Kreis Freising) einen Freizeitpark für 300 Millionen Euro bauen. © 
Im September dann das Aus: Die Kirche will ein entscheidendes Grundstück nicht verkaufen. © 
Dieses Bild schockt Oberbayern im September: Eine Mutter aus Rosenheim erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Ein leitender Beamter soll ihren Sohn übel zugerichtet haben. © fkn
Ein schrecklicher Unfall sorgt anfang Oktober für Entsetzen in Fürstenfeldbruck. Drei junge Männer sind in der Nacht zum 8. Oktober verunglückt - zwei von ihnen sterben. © Voxbrunner
Nach dem Unfall herrscht tiefe Trauer an der Unfallstelle. Freunde der Verstorbenen hängen Plakate auf und legen Blumen nieder. © Voxbrunner
Im Oktober wird die Zapfenstreichliste der Bundeswehrreform bekannt gegeben. Von der Schließung betroffen sind neben dem Fliegerhorst Fürstenfeldbruck... © Voxbrunner
... auch dieStandorte Altenstadt (Kreis Weilheim-Schongau, im Bild) und Erding. Glimpflich kommen die Standorte im Kreis Garmisch-Partenkirchen davon. © Herold
Ein 23-Jähriger versucht im Oktober in Unterhaching (Kreis München), seine eigene Mutter zu töten. Mit einem Dolch geht der junge Mann auf die 55-Jährige los und sticht ihr in den Hals. Die Frau schleppt sich schwerverletzt zu einer Nachbarin - und ihr Sohn wird in die Psychiatrie eingewiesen. © 
Kaum ein Thema hat in diesem Jahr so stark polarisiert wie der Streit um die Erweiterung des Flughafens München. © 
Geplant ist sie schon lange, jetzt soll sie tatsächlich kommen - die dritte Startbahn. Im Juli nimmt das Projekt eine wichtige Hürde: Die Regierung von Oberbayern erlässt den Planfeststellungsbescheid. © 
Außerdem sammeln die Bürger Unterschriften für einen Bürgerentscheid. Im Aktionsbündnis gegen die dritte Startbahn sind im November 14 Parteien, Verbänden und politischen Gruppen organisiert. © 
Die Startbahn-Gegner (unter anderem das Bündnis "AufgeMUCkt" und verschiedene Naturschutzverbände) machen daraufhin mobil. Sie gehen auf die Straße - und klagen gegen das Vorhaben. © dpa
Feuer am Sylvenstein: Im November steht der Falkenberg über dem Sylvensteinspeicher (Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen) in Flammen. © Matthäus Krinner
Heerscharen von Helfern sind tagelang im Einsatz, zwischenzeitlich wird der Katastrophenfall ausgerufen. © Arndt Pröhl
Der Christbaum am Marienplatz wird im November zum Politikum. Vielen Münchnern ist der Baum, der von der österreichischen Gemeinde Aschau gespendet wurde, zu krumm. © 
In Aschau reagiert man geknickt - und ein Münchner will den nächsten Christbaum spendieren. © 
Zum Jahresende sorgt ein 12-jähriger Denklinger (Kreis Landsberg am Lech) für Aufsehen: Dem Gymnasiasten Stephan Albrecht wird von der Schulleitung untersagt, seine Schülerzeitung "Bazillus" zu verteilen. Stephan klagt gegen den Freistaat - und bekommt im Dezember Recht. © Preller

Die Ermittler kommen jedoch rasch zu einer anderen Ansicht. Der Verdacht richtet sich auf Thomas S. (50) aus Peißenberg. Der Postbote, selbst Vater von vier Kindern, hat sich mit dem Bau eines Eigenheims finanziell übernommen. Er braucht dringend Geld. Das erhofft er sich vom Verkauf einer Eigentumswohnung, die seiner Ehefrau und seiner Schwägerin, der Mutter von Chiara und Sharon, gemeinsam gehört. Doch die Schwägerin will nicht verkaufen. Deshalb fasst der Angeklagte er nach Ansicht der Ermittler einen teuflischen Entschluss: Sie und deren Kinder sollen sterben, damit er an das Geld kommt!

Am Tatort findet die Mordkommission nicht nur das Blut der ermordeten Mädchen. Der Täter hat sich auch verletzt. Diese Blutspuren und weitere DNA-Spuren am Tatort belasten Thomas S. Er wird verhaftet.

Zum Beginn der Vernehmungen redet er. Er will die DNA- und Blutspuren erklären, doch er verstrickt sich nach Ansicht der Kripo in Widersprüche. Als der Verdächtige spürt, dass sich die Schlinge um ihn zuzieht, schweigt er. Nach und nach trägt die Münchner Mordkommission Beweise und Indizien zusammen, die Gegenstand der umfangreichen Anklage sind. Beispiel: Nachdem der Täter die Kinder zu Tode gemetzelt hatte, ließ er Wasser in die Badewanne ein. Darin sollte wohl die Mutter der Kinder sterben. Es sollte so aussehen, als habe sie ihre Kinder getötet und Selbstmord begangen.

Schuldeinsicht und Reue? Weit gefehlt! Obwohl die Indizien nach Ansicht der Staatsanwaltschaft keinen anderen Schluss zulassen, bestreitet er das Verbrechen vehement. Thomas S. beschäftigt lieber Anwälte. Bei verschiedenen Gerichten ging er gegen Presseveröffetnlichungen vor. Als seine Ehefrau vor dem Amtsgericht Weilheim am 22. Juli die Blitz-Scheidung durchsetzt, kämpft er mit allen Mitteln dagegen. Mit Erfolg: Das Oberlandesgericht hebt das Urteil wegen Formfehlern auf.

Kindermord in Krailling: Tiefe Trauer am Tatort

Kindermord in Krailling: Tiefe Trauer am Tatort © Westermann/dpa/Rutt
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Kindermord in Krailling: Die Trauer am Tatort © dpa
Kindermord in Krailling: Die Trauer am Tatort © Dagmar Rutt
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Kindermord in Krailling: Die Trauer am Tatort © dpa
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Kindermord in Krailling: Tiefe Trauer am Tatort © Westermann/dpa/Rutt
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Wie wird sich der Angeklagte im Prozess verhalten? Wahrscheinlich wird er alles bestreiten – so wie bisher. Sein Strafverteidiger Adam Ahmed: „Es bestehen Widersprüche zwischen den Akten und der Anklage.“

Der Prozess ist bis zum 27. März terminiert. Es müssen 66 Zeugen und 10 Sachverständige gehört werden. Vorsitzender Richter Ralph Alt richtet sich auf weitere Verhandlungstage, jeweils montags und dienstags, ein. Die tz erklärt den Prozess im Sitzungssaal A 101 in DIESER GRAFIK.

Eberhard Unfried

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