„Es ist ein Krampf“

Küchenchefs kriegen ein echtes Problem mit ihrem Obazda

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Wirte, die den Obazdn nach eigenem Rezept herstellen, werden in Zukunft staatlich kontrolliert. Dafür sollen sie auch noch bezahlen müssen, damit sie den Obazden als solchen in ihre Speisekarte schreiben dürfen.

Klar, dass die angekündigte, strenge Obazda-Kontrolle bei den Wirten im Landkreis München gar nicht gut ankommt.Redakteur Marc Schreib hat die Reaktionen gesammelt. Darunter: das Ayinger Bräustüberl, der Gasthof Neuwirt in Garching und die Waldwirtschaft in Großhesselohe. Lesen Sie die ganze Geschichte auf Merkur.de.

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sah

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