Zwischen Anzing und Markt Schwaben

Dessousvertreter verunglückt mit BMW

+
Ein Dessousvertreter ist am Mittwoch mit seinem 7er BMW verunglückt - und hatte aber noch Glück.

Markt Schwaben - Schwerer Unfall auf der A94: Am Mittwochmittag ist ein BMW-Fahrer zwischen den Anschlussstellen Anzing und Markt Schwaben verunglückt.

Mit dem Rettungshubschrauber ging's für einen schwerverletzten BMW-Fahrer, einen Dessousvertreter aus dem Raum Nürnberg, direkt in eine Münchner Klinik.

Bilder: Schwerer Unfall auf der A 94

Der Mann war mit seinem schwarzen 7er BMW zwischen den Anschlusstellen Markt Schwaben und Parsdorf (Landkreis Ebersberg) nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. "Der Wagen hat mehrere Bäume entwurzelt und sich überschlagen", berichtet der Ebersberger Kreisbrandrat Gerhard Bullinger. Zum Glück für den Fahrer: "In einem kleineren Auto hätte der Mann nicht überlebt", glaubt Bullinger.

Laut Zeugenaussagen habe ein Lkw versucht, die Spur zu wechseln und damit den BMW zum Bremsen gezungen. Dadurch, vermutet Bullinger, sei die Limousine wohl ins Schleudern geraten. Der Fahrer war derart eingeklemmt, dass er von der Feuerwehr Markt Schwaben mit schwerem Gerät aus dem Auotwrack befreit werden musste. Unterstützung kam außerdem von der Feuerwehr Anzing. Der Verkehr wurde derweil über die Flughafentangente umgeleitet.

sh

Auch interessant

Meistgelesen

Bombenalarm am Gymnasium Tutzing: Polizei gibt Entwarnung
Bombenalarm am Gymnasium Tutzing: Polizei gibt Entwarnung
Flugzeugteil auf Weide gestürzt - das sagt der Landwirt
Flugzeugteil auf Weide gestürzt - das sagt der Landwirt
Freund beim Sexspiel mit Kreissäge getötet - Urteil
Freund beim Sexspiel mit Kreissäge getötet - Urteil
Flüchtlinge treten vor dem Landratsamt Ebersberg in Hungerstreik
Flüchtlinge treten vor dem Landratsamt Ebersberg in Hungerstreik

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion