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Das war nicht so schlau

Flughafen München: Beamte fassen gesuchten Sexualstraftäter - er machte einen fatalen Fehler

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Beinahe täglich nehmen Bundespolizisten am Münchner Flughafen mit Haftbefehl gesuchte Personen fest und führen sie der Strafverfolgung zu.

Am Flughafen München ist ein Mann festgenommen worden, dem eine Sexualstraftat zur Last gelegt wird. Der Mann war zunächst geflohen - beging dann aber einen groben Fehler.

  • Im August hat ein Mann eine Frau in München sexuell belästigt.
  • Trotz Haftbefehl setzte er sich unbemerkt nach Russland ab
  • Jetzt machte der 31-Jährige einen großen Fehler.

Flughafen München - Die Bundespolizei hat am Sonntagnachmittag (17. November) am Flughafen München einen gesuchten Straftäter festgenommen. Seit August war nach ihm gefahndet worden. Ziemlich dumm: Der Mann wurde bei seiner Einreise erkannt - in Russland hätte er nicht belangt werden können.

Dem 31-jährigen russischen Staatsbürger wird vorgeworfen, auf einer Musikveranstaltung im August diesen Jahres eine Frau sexuell belästigt zu haben, in dem er sie in der Öffentlichkeit begrapschte und nötigte. Als ein Begleiter der Frau ihn zur Rede stellte, soll der Russe diesen angegriffen und verletzt, sowie seine beiden Opfer beleidigt und sogar mit dem Tod bedroht haben.

Flughafen München: Gesuchter Sexualstraftäter setzte sich ab

Obwohl bereits vor Ort erste Ermittlungen aufgenommen wurden, schaffte es der 31-Jährige anschließend, sich den Behörden zu entziehen. Nachdem ein Richter wegen des Verdachts auf sexuellen Übergriff, der vorsätzlichen Körperverletzung, der Bedrohung und der Beleidigung Untersuchungshaft angeordnet hatte, tauchte der 31-Jährige unter und konnte in Folge dessen zunächst nicht mehr ermittelt werden.

Flughafen München: Gesuchter Sexualstraftäter begeht Fehler

Der Mann schaffte es, sich unbemerkt in seine russische Heimat abzusetzen. Nun reiste er, aus Sankt Petersburg kommend, erneut nach Bayern ein. Am Flughafen München fiel den Kontrollbeamten die Fahndungsnotiz auf. Sie verhafteten den Mann noch vor Ort, der die Nacht im Gewahrsam der Bundespolizei verbrachte, ehe er am Montagvormittag in München dem Haftrichter vorgeführt wird.

Erst vor Kurzem hatte ein Mann, der sich mit einer Clownsmaske verkleidet hatte, am Münchner Flughafen für Furore gesorgt. Glücklicherweise ließ er sich leicht unter Kontrolle bringen. Anders als ein Mann, der wenige Monate zuvor am Flughafen mit seinem Auto aufs Rollfeld gefahren war. Bei dem Mann wurde eine psychische Erkrankung diagnostiziert. Wenige Monate nach dem Vorfall amFlughafen München erschoss er in Italien zwei Polizisten.

Flughafen München: Nicht nur schreckliche Erlebnisse

Neben all der schrecklichen Erlebnisse, die die Bundespolizisten Tag für Tag am Flughafen München erleben, gibt es dennoch auch Schönes zu berichten. So hat der alljährliche Winter- und Weihnachtsmarkt am Flughafen München bereits seine „Türen geöffnet“. Viele Besucher und Passagiere erfreuen sich dort am ersten Glühwein es Jahres. Das man bei dem Markt allerdings nicht mit Karte zahlen kann, finden einige Besucher „rückständig“, wie Merkur.de* berichtet.

Der Flughafen München ist für anliegende Anwohner oft ein Dorn im Auge. Diesmal geht es um Ultrafeinstaub - die Menschen sorgen sich um ihre Gesundheit.

kah

*merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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