Nach Unfällen auf der A 92: 35-Jähriger gestorben

Neufahrn - In der Nacht zum Dienstag erlag im Krankenhaus der 35-jährige Münchener Fahrer des Fiat Panda, der am Montag an den Unfällen auf der A92 am Kreuz Neufahrn beteiligt war, seinen schweren Verletzungen.

Der 35-jährige war an dem zweiten Unfall beteiligt, der sich am Montagmittag auf der A 92 ereignet hatte: Hinter einem Unfall bildete sich ein ca. 500 Meter langer Stau. Am Stauende konnte ein 38-jähriger Freisinger Taxifahrer sein Fahrzeug bis zum Stillstand hinter einem Ford Transit auf dem linken Fahrsteifen abbremsen.

Bilder: Schwere Unfälle am Kreuz Neufahrn

Schwere Unfälle auf der A 92 Richtung Deggendorf: Am Montag sind sechs Autos am Kreuz Neufahrn miteinander kollidiert. © Gaulke
Schwere Unfälle auf der A 92 Richtung Deggendorf: Am Montag sind sechs Autos am Kreuz Neufahrn miteinander kollidiert. © Gaulke
Schwere Unfälle auf der A 92 Richtung Deggendorf: Am Montag sind sechs Autos am Kreuz Neufahrn miteinander kollidiert. © Gaulke

Hinter dem Taxi befand sich ein Fiat Panda. Der 37-jährige Fahrer eines nachfolgenden Deggendorfer Skodas Oktavia erkannte das Stauende offensichtlich zu spät und fuhr gegen rechte Heck des Panda, dieser drehte sich und prallte mit der Fahrerseite auf das Heck des Taxis. Dabei erlitt der 35-jährige Panda Fahrer aus München lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde noch an der Unfallstelle reanimiert.

Der Oktavia schrammte dann noch an der Mittelleitplanke entlang und kam vor den anderen beiden Fahrzeugen dort zum Stehen.

Die Fahrer des Taxi und des Oktavia wurden mittelschwer verletzt.

Auch interessant

Meistgelesen

“Habe geweint“: FCB-Nationalspieler über Besuch in KZ-Gedenkstätte Dachau - und mit deutlichem Aufruf
“Habe geweint“: FCB-Nationalspieler über Besuch in KZ-Gedenkstätte Dachau - und mit deutlichem Aufruf
Im Landkreis München: Supermarkt-Kunde sieht Toffifee-Chaos - und zückt Handykamera
Im Landkreis München: Supermarkt-Kunde sieht Toffifee-Chaos - und zückt Handykamera
Bestellvorgang dauert zu lange: Mann dreht in McDonald's völlig durch - Polizei muss einschreiten
Bestellvorgang dauert zu lange: Mann dreht in McDonald's völlig durch - Polizei muss einschreiten
Kleiner Vogel lebt seit Monaten in Rewe-Markt - Kunden haben jetzt einen schlimmen Verdacht
Kleiner Vogel lebt seit Monaten in Rewe-Markt - Kunden haben jetzt einen schlimmen Verdacht

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion