Über 100 km/h zu schnell

Österreicher rast im Porsche mit 173 durch 60er-Zone: Polizei staunt über Detail

Für einen Porsche-Fahrer wird es jetzt richtig teuer: Er wurde auf der A92 in einer 60er-Zone mit 173 km/h geblitzt. Die Polizei staunt derweil über ein Detail.

Bei einer Radarmessung auf der Autobahn A92 im Bereich des Autobahnkreuzes Neufahrn (Kreis Freising) staunte der Beamte nicht schlecht, als er einen Porsche Cayenne mit 173 km/h gemessen hatte. Erlaubt waren in diesem Bereich lediglich 60 Stundenkilometer, die als Beschilderung bereits zum zweiten Mal wiederholt worden waren. Der Fahrer muss nun mit 1200 Euro Bußgeld, drei Monaten Fahrverbot und zwei Punkten in Flensburg rechnen.

Wie ein Polizeisprecher mitteilte, müsse der Raser in dem Porsche mit österreichischem Kennzeichen erst noch ermittelt werden, da er nicht unmittelbar gestoppt wurde. Über einen Umstand herrschte bei der Polizei indes Verwunderung: Da direkt nach der Messstelle eine Kurve folgte, sei man erstaunt, dass der Porsche trotz der immensen Geschwindigkeit sich auf der Straße halten konnte.

Der Österreicher kann sich nicht in Sicherheit wähnen

Die Feststellung der Identität sowie der Vollzug der Strafe stehen laut Aussage des Polizeisprechers übrigens außer Frage: Aufgrund eines kooperativen Abkommens mit den österreichischen Behörden würden Details zu Fahrzeug und Insasse mittlerweile reibungslos ausgetauscht.

Rubriklistenbild: © dpa

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