Am Kraillinger Badeweiher

Piranha-Alarm: Baden wieder erlaubt

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Der Bergerweiher in Krailling war für Badende gesperrt, weil hier zwei Piranha-Kadaver aufgetaucht waren.

Krailling - Nach dem Piranha-Alarm wurde der Kraillinger Bergerweiher zum Baden gesperrt. Nun wurde das Badeverbot aufgehoben. Strafrechtliche Konsequenzen wird es in dem Fall nicht geben.

Das Badeverbot im Kraillinger Bergerweiher ist aufgehoben. Für Badegäste bestünde nach dem Piranha-Alarm nun keine Gefahr mehr, denn: „Unter 24 Grad werden Piranhas lethargisch, fressen nichts mehr und verenden“, erklärt Hauptamtsleiter Franz Wolfrum nach Rücksprache mit dem Landratsamt Starnberg und dem Starnberger Institut für Fischerei. Das berichtet der Münchner Merkur.

An Fronleichnam hatten Spaziergänger und Kinder am Ufer des Weihers zwei leblos treibende Piranhas entdeckt. Wie die Raubfische in das von der Würm gespeiste Gewässer gelangt ist, weiß man noch nicht. Eine Kraillingerin, die im Rathaus anrief, will einen Mann gesehen haben, der die sichtlich entkräfteten Tiere in den Weiher gesetzt haben soll. Strafrechtliche Konsequenzen soll es ohnehin nicht geben – schließlich sei von den Tieren keine Gefahr ausgegangen, so Planeggs Polizeichef Siegfried Janscha.

tz

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