Familie wohnte schon darin

Planegg: Rohbau in Flammen

+
Die Feuerwehr suchte nach Glutnestern. 

München - Ein Brand hat den Rohbau eines Einfamilienhauses in Planegg zerstört. Dabei zog sich der Hausbau ohnehin schon länger hin als geplant.  

Und noch mal alles von vorne: Ein Brand im Rohbau eines schicken Einfamilienhauses in der Planegger Jörg-Tömlinger Straße hat Teile des Obergeschosses zerstört. Und das, obwohl sich der Hausbau offenbar ohnehin schon länger hinzieht als geplant …

In der Nacht auf Dienstag gegen 1.45 Uhr nimmt die Mutter der Familie komische Knackgeräusche wahr. Es brennt! „Die Familie wohnt bereits im Erdgeschoss des Neubaus, obwohl die Arbeiten oben noch nicht abgeschlossen sind“, erklärt Martin Heizer, Kommandant der Feuerwehr Planegg. 35 Mann seiner Einheit rücken an, acht davon mit Atemschutz.

Der Brand zwischen den ersten und zweiten Stock sei gar nicht so dramatisch gewesen, sagt Heizer. „Das Problem war der Sauerstoff zwischen den verschiedenen Platten: Hier mussten wir sicherstellen, dass sich keine Glutnester verstecken. Dafür mssten wir alles aufbrechen – das muss jetzt alles wieder neu gebaut werden.“ Er schätzt den Schaden auf etwa 30 000 Euro. Die Brandfahndung war am Dienstag vor Ort, noch ist die Ursache unklar. 

nba

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Mann rast mit Kleinbus in Wohnzimmer - erste Hinweise auf das Motiv
Mann rast mit Kleinbus in Wohnzimmer - erste Hinweise auf das Motiv
Auffahrunfall mit verheerenden Folgen: 29-Jähriger stirbt nach Frontal-Crash
Auffahrunfall mit verheerenden Folgen: 29-Jähriger stirbt nach Frontal-Crash
Tödlicher Unfall am Bahnhof in Türkenfeld - Behinderungen im S-Bahnverkehr
Tödlicher Unfall am Bahnhof in Türkenfeld - Behinderungen im S-Bahnverkehr
Illegales Autorennen: Zwei Männer (21) rasen mit mehr als 300 PS über die Münchner Straße
Illegales Autorennen: Zwei Männer (21) rasen mit mehr als 300 PS über die Münchner Straße

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.