Das steckt hinter dem Phänomen

Spektakuläre Wolken über Bayern: So entsteht das Naturschauspiel

Freising - Über weiten Teilen Südbayerns konnte man am Mittwochmorgen eine besondere Wolkenformation beobachten. Der Deutsche Wetterdienst klärt auf, wie es zu dem fantastischen Phänomen kommt.

Als Christoph Schneider Mittwochfrüh gegen 6 Uhr vor die Tür seines Arbeitgebers tritt, greift er instinktiv zum Handy: Denn über der Bäckerei Grundner in der Moosburger Neustadt, wo der 33-Jährige als Meister angestellt ist, bietet sich ihm ein atemberaubender Sonnenaufgang. Den jungen Mann erinnert die Szenerie an die UFOs aus dem Streifen "Independence Day". Also wählte er die Panorama-Funktion seiner Smartphone-Kamera und hält diesen spektakulären Augenblick fest - mit Erfolg: Der scheinbar glühende Wolkenbogen reicht einmal quer über die Neustadtstraße.

Viele weitere unserer Leser zücken ihre Kameras. Bernd Maisenbacher zum Beispiel steht, ebenfalls um 6 Uhr morgens, ein paar Kilometer weiter am Freisinger Bahnhof. Auch ihn faszinieren die Wolken - der Himmel brennt förmlich. Er fotografiert das Schauspiel - und schickt es mit den Worten "Guten Morgen Freising" an unsere Redaktion. Unsere User auf Facebook sind hin und weg: Bernhard Brix fand den Sonnenaufgang "ganz besonders, für Andrea Mei sah es einfach traumhaft aus.

Deutscher Wetterdienst: Die Wolken heißen "Stratocumuli"

Der Deutsche Wetterdienst hat die Erklärung für die rätselhafte Wolkenformation parat: "Die Wolken heißen Stratocumuli", erklärt Lisa Brunnbauer, Diplom-Meteorologin.

Was genau dahintersteckt, lesen Sie hier bei Merkur.de.

ahi/afo/jr

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