Segler im kalten Wasser, Kinder im Boot

Dramatische Rettungsaktion auf dem Starnberger See

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Die Retter von DLRG und BRK waren schnell vor Ort und retteten die Kinder, die allein im Segelboot saßen.
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Die Retter von DLRG und BRK waren schnell vor Ort und retteten die Kinder, die allein im Segelboot saßen.
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Die Retter von DLRG und BRK waren schnell vor Ort und retteten die Kinder, die allein im Segelboot saßen.
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Die Retter von DLRG und BRK waren schnell vor Ort und retteten die Kinder, die allein im Segelboot saßen.
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Die Retter von DLRG und BRK waren schnell vor Ort und retteten die Kinder, die allein im Segelboot saßen.
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Die Retter von DLRG und BRK waren schnell vor Ort und retteten die Kinder, die allein im Segelboot saßen.
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Die Retter von DLRG und BRK waren schnell vor Ort und retteten die Kinder, die allein im Segelboot saßen.

Starnberg - Beim Versuch sein Segelboot an der Boje in der Starnberger Bucht fest zu machen, ist ein 54 Jahre alter Münchner am Montag in den nur 9 Grad kalten Starnberger See gefallen. Im Boot zurück blieben zwei Kinder.

Nachdem es ihm aufgrund der zu hohen Bordwand, Wellengang und starken Wind - gemessen wurde immerhin Windstärke sechs - nicht gelang, wieder an Bord zu kommen, entschloss sich der Mann, an Land zu schwimmen. Das Unglück ereignete sich auf Höhe der ehemaligen Schön-Klinik in Kempfenhausen, rund 50 bis 100 Meter vom Ufer entfernt. Zwei Kinder (11 und 12 Jahre alt, sein Sohn mit einem Freund) befanden sich an Bord des Segelbootes und mussten zusehen und dort ausharren. Dem Vater gelang es, von Land aus einen Notruf abzusetzen. 

Kinder aus dem Boot gerettet

Die alarmierten Rettungskräfte von der BRK-Wasserwacht und Deutscher Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) konnten die Kinder wohlbehalten vom treibenden Segelboot holen. Sie brachten sie zur Wasserwachtstation der Ortsgruppe Starnberg in Percha, wo der Münchener Segler mittlerweile eingetroffen war. Alle drei waren leicht unterkühlt und völlig durchnässt. Sie wurden durch den die Rettungskräfte und den Notarzt, die zwischenzeitlich alarmiert worden waren, betreut. Nachdem sich die Havarierten soweit wieder aufgewärmt hatten und keine Gefahr mehr für sie bestand, wurden sie medizinisch durch den Notarzt entlassen und konnten aus eigener Kraft den Heimweg antreten. Parallel wurde das Segelboot der drei Münchener von der Wasserwacht in Schlepp genommen und an einer Boje befestigt.

Da leider auch in diesem Fall alle Betroffenen keine dem Wetter auf See angepasste Kleidung und keine Rettungswesten trugen, weist die DLRG in einer Pressemitteilung nochmals eindringlich darauf hin, dass insbesondere bei den noch sehr kalten Wassertemperaturen unbedingt geeignete Kleidung und Rettungswesten getragen werden sollten. Dies kann im Zweifelsfall darüber entscheiden, ob eine Lebensrettung noch möglich wird.

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