Sie wehrte sich heftig

22-Jährige wird auf Heimweg begrapscht und belästigt

Eine 22 Jahre alte Unterhachingerin ist am Dienstagabend im Fasanenpark in Unterhaching womöglich nur knapp einer Vergewaltigung entgangen.

Unterhaching - Wie die Polizei berichtet, war die junge Frau gegen 20.20 Uhr an der Haltestelle Fasananenpark aus der S-Bahn ausgestiegen, um nach Hause zu gehen. In der Bussardstraße näherte sich ihr ein ihr unbekannter Mann von hinten, umarmte sie und fasste ihr mit den Händen an die Brust sowie zwischen die Beine. Außerdem versuchte der Unbekannte, die 22-Jährige in ein Gebüsch zu ziehen, das sich neben dem Gehweg befindet.

Die junge Frau wehrte sich mit Tritten und Schlägen gegen den Angreifer und konnte diesem letztlich entkommen. Sie lief nach Hause und verständigte von dort aus die Polizei. Ihrer Beschreibung zufolge handelt es sich bei dem Täter um einen etwa 1,75 Meter großen Mann im Alter von 20 bis 30 Jahren,der aufgrund seiner Erscheinung aus Afrika stammen könnte. Er war jedenfalls dunkelhäutig, hatte geflochtenes Haar mit einer Länge von zehn bis 20 Zentimetern und war von schlanker bis normaler Statur. Das Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, bittet um sachdienliche Hinweise zu dem Übergriff unter der Telefonnummer (089) 29 10-0.

mm/tz

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Krimi um den Bahnvertrag in Starnberg - Bahn droht mit Klage
Krimi um den Bahnvertrag in Starnberg - Bahn droht mit Klage
A9-Unfall: Kleintransporter kracht unter Lkw-Anhänger
A9-Unfall: Kleintransporter kracht unter Lkw-Anhänger
Anwohner wählt den Notruf: 100-Kilo-Wildschwein spaziert durch Ebersberg
Anwohner wählt den Notruf: 100-Kilo-Wildschwein spaziert durch Ebersberg
Das Ende einer Ära: Dieser Dorfladen schließt
Das Ende einer Ära: Dieser Dorfladen schließt

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion