Gefährlicher Eingriff in den Verkehr

Bub wirft Stein auf fahrenden Mercedes – doch mit der Auto-Kamera hat er nicht gerechnet

+
Ein unbekannter Bub hat einen Stein auf einen fahrenden Mercedes geworfen.

Ein unbekannter Bub hat in Haag einen Stein gegen einen fahrenden Mercedes geworfen. Nun ermittelt die Polizei.

Haag – Ein 68-jähriger Mercedes-Fahrer fuhr am Donnerstag gegen 12 Uhr auf der Inkofener Straße in Haag Richtung Freising. Auf dem rechten Gehweg kam ihm ein bislang unbekannter, etwa zehn bis zwölf Jahre alter Bub mit blauer Jacke und Brille entgegen. Kurz bevor der Mercedes-Fahrer an ihm vorbeifuhr, sah er, wie der Bub ausholte und mit der rechten Hand einen Stein nach seinem Pkw warf. Der Stein traf den rechten Seitenspiegel und zerstörte diesen. Der Sachschaden wird auf rund 500 Euro geschätzt. 

Hinweise an die Polizei

Da der Mercedes-Fahrer eine sogenannte Dashcam an seiner Windschutzscheibe installiert hat, liegen Videoaufzeichnungen von dem Vorfall vor. „Der Junge wäre insofern gut beraten, sich selbst bei der Polizei zu melden“, heißt es im Polizeibericht. Es wird derzeit wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt. Sachdienliche Hinweise an die PI Freising unter Tel. (0 81 61) 5 30 50.

Lesen Sie auch: Mit dieser Courage hat ein Freisinger Steinwerfer nicht gerechnet und Sie gartelte gerade: Mann fährt mit Auto über beide Beine seiner Ehefrau

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Schwerer Unfall: Fahrer wird aus Kleintransporter geschleudert – Wagen brennt völlig aus
Schwerer Unfall: Fahrer wird aus Kleintransporter geschleudert – Wagen brennt völlig aus
Mann stürzt mit E-Bike auf steiler Straße – Retter können nichts mehr für ihn tun
Mann stürzt mit E-Bike auf steiler Straße – Retter können nichts mehr für ihn tun
Hagel zerstört künstlerisch wertvolle Kirchenfenster
Hagel zerstört künstlerisch wertvolle Kirchenfenster
Paar schafft es nicht mehr allein vom Berg: Bergwacht rettet überforderte Urlauber aus Wolken
Paar schafft es nicht mehr allein vom Berg: Bergwacht rettet überforderte Urlauber aus Wolken

Kommentare