Tank leer: Bundeswehr-Heli muss notlanden

Pastetten - Ein ungewohntes Bild bot sich den Autofahrern am Montagnachmittag nahe der A 94 bei Fendsbach: Auf freiem Feld stand ein Hubschrauber. Warum der Bundeswehr-Heli zur Notlandung gezwungen wurde: 

Ein ungewöhnliches Bild bot sich am Montagnachmittag in Fendsbach (Gemeinde Pastetten): Auf offenem Feld nahe der Autobahn A 94 stand ein mächtiger Transporthubschrauber der Bundeswehr vom Typ CH 53, daneben ein Tank- und ein Flugfeldlöschfahrzeug. Die Maschine war mit fünf Soldaten zu Übungszwecken in Leipheim gestartet und war über Mittenwald nach Erding geflogen.

Auf dem Rückflug ging dem Piloten Militärangaben zufolge wegen unerwartet widriger Wind- und Wetterverhältnisse der Sprit aus. Der Koloss musste notlanden. Offiziell ist von einer Außenlandung die Rede. Neues Kerosin kam vom nahen Erdinger Fliegerhorst. Danach konnte der Helikopter seinen Flug nach Mittenwald und Leipheim fortsetzen.

(ham/Foto: Kressierer)

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