Zwei Festnahmen in Taufkirchen

Party in Asylunterkunft endet mit Messerattacke

Taufkirchen - In einer Asylunterkunft in Taufkirchen haben am Sonntag Asylbewerber eine Party gefeiert. Dann kam es zum Streit, der in einer Messerattacke endete. 

Die Flüchtlinge feierten laut Polizei mit Besuchern aus anderen Asylunterkünften im Zimmer eines afghanischen Staatsangehörigen. Nach Mitternacht kam es zwischen drei Flüchtlingen, die alle unter Alkoholeinfluss standen, zu einem Streit. Dabei wurde gegen 2.30 Uhr wurde ein 22-jähriger afghanischer Asylbewerber aus Thüringen mit einem Messer am Rücken verletzt. Auch die anderen Beteiligten wiesen Verletzungen auf. Die Schnittverletzung am Rücken stellte sich als oberflächlich und nicht lebensbedrohlich dar. Der Verletzte wurde stationär behandelt.

Die beiden Angreifer wurden im Rahmen einer Sofortfahndung im Bereich der Unterkunft angetroffen und vorläufig festgenommen. Beide Personen, ein 21-jähriger und ein 18-jähriger Afghane, sind inzwischen in Untersuchungshaft. Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. 

mm

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Trauriger Saisonstart: Junger Biker schwer verletzt - Rettungshubschrauber im Einsatz
Trauriger Saisonstart: Junger Biker schwer verletzt - Rettungshubschrauber im Einsatz
Mann überholt von rechts und löst schlimmen Massen-Crash auf A8 aus - 13 Verletzte
Mann überholt von rechts und löst schlimmen Massen-Crash auf A8 aus - 13 Verletzte
In Schnellrestaurant: Frau (18) geht auf Toilette - plötzlich kommt Mann herein und wird zudringlich
In Schnellrestaurant: Frau (18) geht auf Toilette - plötzlich kommt Mann herein und wird zudringlich
Erst „Seven“, dann „Pheas“: Jetzt ist klar, wann „Rind & Rebe“ öffnet 
Erst „Seven“, dann „Pheas“: Jetzt ist klar, wann „Rind & Rebe“ öffnet 

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion