Polizei nimmt vier mutmaßliche Islamisten in Berlin fest

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Tragisches Mähwerk-Unglück

Feldafing: Warum legte sich Klaus A. ins Gras?

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Das Mofa des Toten lehnt noch an einer Bank gegenüber der Wiese, in der der Mann auf schreckliche Weise ums Leben kam. Auch der Traktor mit dem Mähwerk steht noch an der Unfallstelle.

Feldafing - Nach dem schrecklichen Unglück, bei dem ein Mann vom Mähwerk eines Traktors erfasst und getötet wurde, fragt sich ganz Feldafing: Wie konnte es nur zu dem schrecklichen Unfall kommen?

An Mittwochabend ist ein 66-Jähriger in Feldafing (Kreis Starnberg) vom Mähwerk eines Traktors getötet worden, das Opfer hatte sich zuvor fünf Meter vom Straßenrand entfernt auf einer Decke in hohes Gras gelegt und war wohl eingeschlafen. Bei dem Opfer handelt es sich um Klaus A. aus Peiting, der lange Zeit im Ortsteil Herzogsägmühle in der gleichnamigen Einrichtung der Diakonie gelebt hatte und dort verschiedene Abteilungen durchlief. In Herzogsägmühle erfahren Menschen Hilfe, die ihr Leben nicht selbst bewältigen können. Klaus A. zog im Juli aus, kam aber wieder zurück und fand in der Herberge eine Unterkunft. Er galt im Dorf als gutmütig und höflich. In der Herberge sagte er jemandem, dass er „im Raum Starnberg etwas zu erledigen habe“.

Mähwerk erfasst schlafenden Mann

Mähwerk erfasst schlafenden Mann

Ob sich dies auf den Ausflug nach Feldafing bezog, ist unklar. Rudolf Baumgartner von der Einrichtung der Diakonie: „Es ist sehr tragisch, wenn ein Mensch so ums Leben kommt.“ Die Polizei ermittelt derzeit, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Ein Gutachten wurde in Auftrag gegeben.

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