Zwischen Markt Schwaben und Parsdorf

Verkehrschaos nach schwerem Unfall auf der A94

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Markt Schwaben - Mehrere Verletzte gab es am Donnerstagmorgen bei einer Serienkarambolage zwischen mehreren Autos und Lkw auf der A94. Die Folge: langer Stau.

Über Anzahl und Schwere der Verletzen und Verletzungen ist aktuell noch nichts bekannt. Nach Informationen vom Unfallort ist durch eine heftige Kollision ein Lieferwagen entgegen der Fahrtrichtung umgestürzt.

Während der Rettungsarbeiten - auch ein Hubschrauber war im Einsatz - musste die A94 in Fahrtrichtung München für ca. 45 Minuten komplett gesperrt werden. Unfallaufnahme und Bergung der Wracks waren erst gegen 9.30 Uhr abgeschlossen.

Bilder: Langer Stau nach Unfall auf der A94

Ein Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und mehreren Verletzten ereignete sich am Donnerstagmorgen auf der A94. © Thomas Gaulke
Ein Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und mehreren Verletzten ereignete sich am Donnerstagmorgen auf der A94. © Thomas Gaulke
Ein Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und mehreren Verletzten ereignete sich am Donnerstagmorgen auf der A94. © Thomas Gaulke
Ein Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und mehreren Verletzten ereignete sich am Donnerstagmorgen auf der A94. © Thomas Gaulke
Ein Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und mehreren Verletzten ereignete sich am Donnerstagmorgen auf der A94. © Thomas Gaulke
Ein Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und mehreren Verletzten ereignete sich am Donnerstagmorgen auf der A94. © Thomas Gaulke
Ein Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und mehreren Verletzten ereignete sich am Donnerstagmorgen auf der A94. © Thomas Gaulke
Ein Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und mehreren Verletzten ereignete sich am Donnerstagmorgen auf der A94. © Thomas Gaulke
Ein Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und mehreren Verletzten ereignete sich am Donnerstagmorgen auf der A94. © Thomas Gaulke
Ein Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und mehreren Verletzten ereignete sich am Donnerstagmorgen auf der A94. © Thomas Gaulke

Für die Dauer der Bergungsarbeiten war wohl auch das Verhalten zahlreicher Autofahrer verantwortlich, die trotz entsprechenden Hinweisen an jeder Brücke, die Rettungsgasse nicht freihielten. Die Bergungsunternehmen hatten streckenweise große Mühe, mit ihren Abschleppfahrzeugen zur Unfallstelle durchzukommen. Der Rückstau reichte bis über die AS Hohenlinden hinaus zurück. Auch auf den Umleitungsstrecken in Poing und Anzing stauten sich die Berufspendler.

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