Langer Rückstau

Unfall auf der A9: Vier Sattelzüge krachen ineinander

Unfall A9 Lehmann Bilder
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Bei einem Unfall auf der A9 bei Allershausen ist es zu einer Kettenreaktion gekommen und mehrere Lastwagen sind aufeinander aufgefahren.
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Bei einem Unfall auf der A9 bei Allershausen ist es zu einer Kettenreaktion gekommen und mehrere Lastwagen sind aufeinander aufgefahren.
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Bei einem Unfall auf der A9 bei Allershausen ist es zu einer Kettenreaktion gekommen und mehrere Lastwagen sind aufeinander aufgefahren.
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Bei einem Unfall auf der A9 bei Allershausen ist es zu einer Kettenreaktion gekommen und mehrere Lastwagen sind aufeinander aufgefahren.
Bei einem Unfall auf der A9 bei Allershausen ist es zu einer Kettenreaktion gekommen und mehrere Lastwagen sind aufeinander aufgefahren.
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Bei einem Unfall auf der A9 bei Allershausen ist es zu einer Kettenreaktion gekommen und mehrere Lastwagen sind aufeinander aufgefahren.

Ein Rückstau an einer Autobahnbaustelle hat am Donnerstag zu einer fatalen Kettenreaktion auf der A9 (Richtung Nürnberg) in Höhe von Unterkienberg (Allershausen) geführt: Drei Sattelzüge prallten aufeinander.

Einer der Fahrer wurde schwer-, die anderen mittelschwer- und leichtverletzt. Neben THW, Polizei und der Feuerwehr war auch ein Hubschauber im Einsatz.

Kurz hinter der Anschlussstelle Allershausen (Fahrtrichtung Nürnberg) gab es auf der rechten Fahrspur der A9 einen Stau. Ein Lkw-Fahrer übersah die bremsenden Lkw vor seinem Fahrzeug und prallte mit hohem Tempo auf seinen Vordermann. Dieser Sattelzug wurde dann auf einen weiteren stehenden Lastzug geschoben. Der Unfallverursacher wurde im völlig demolierten Führerhaus schwerverletzt eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Gerät regelrecht herausgeschnitten werden.  Er wurde im Anschluss mit dem eigens alarmierten Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die anderen beiden Fahrer wurden mittelschwer und leicht verletzt.

Die A9 wurde während des Großeinsatzes gesperrt.  Die Bergungsarbeiten, für die das THW Freising mit Rüstwagen und Kran angerückt ist, dauern noch an. Nach dem Abtransport der Verletzten konnte zumindest eine Spur wieder freigegeben werden.

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