Auf der Bundesstraße 2

Unfall auf der B2 bei Hattenhofen: 15-Jährige stirbt

+
Warum das Fahrzeug von der Straße schlitterte, ist bislang unklar.

Hattenhofen - Bei einem Verkehrsunfall auf der B2 zwischen Hattenhofen und Mammendorf ist eine 15-Jährige aus Althegnenberg tödlich verunglückt. Sie starb noch am Unfallort. Der Fahrer, ihr Stiefvater (52), wurde leicht verletzt.

Nach Angaben der Fürstenfeldbrucker Polizei kam das Fahrzeug kurz nach dem Ortsausgang von Hattenhofen von der Fahrbahn ab. Das Auto überschlug sich. Die 15-Jährige wurde dabei schwer verletzt. Einsatzkräfte versuchten, sie wieder zu beleben. Ohne Erfolg. Der Fahrer wurde mit leichten Verletzungen in die Kreisklinik Fürstenfeldbruck gebracht.

Warum das Fahrzeug von der Straße schlitterte, ist bislang unklar. Zwar war die Fahrbahn glatt, doch trotzdem wurde ein unfallanalytisches Gutachten in Auftrag gegeben. Dazu wurde der Wagen sichergestellt.

Die Bundesstraße war von 8.40 bis 12.20 Uhr komplett für den Verkehr gesperrt. Im Einsatz waren neben Polizei und Rettungsdienst auch die Feuerwehren von Mammendorf (mit 25 Helfern), Hattenhofen und Mittelstetten. Feuerwehrkräfte hatten bis zum Eintreffen des Notarztes versucht, das Mädchen zu retten.

zag

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Urteil für Messerstecher von Grafing: Paul H. muss in die Psychiatrie
Urteil für Messerstecher von Grafing: Paul H. muss in die Psychiatrie
Hochwassergefahr am Wochenende! Warnung herausgegeben
Hochwassergefahr am Wochenende! Warnung herausgegeben
XXX Lutz in Wolfratshausen: Es regen sich Zweifel
XXX Lutz in Wolfratshausen: Es regen sich Zweifel
Moosburger bei Jauch: „So einen Klugscheißer hatten wir schon lang nicht mehr“
Moosburger bei Jauch: „So einen Klugscheißer hatten wir schon lang nicht mehr“

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion