Schauriger Fund

Vermisster Wanderer (76) ist tot

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Seit Oktober wurde er vermisst, jetzt ist es trautige Gewissheit: Der 76-jährige Mann aus Fürstenfeldbruck wurde tot in den Bergen gefunden.

Fürstenfeldbruck/Oberammergau - Seit Oktober wurde er vermisst, jetzt ist es traurige Gewissheit: Der 76-jährige Mann aus Fürstenfeldbruck wurde tot in den Bergen gefunden.

Seit dem 3. Oktober dieses Jahres wurde ein 76 Jahre alter Mann aus Fürstenfeldbruck vermisst. Mehrere groß angelegte Suchaktionen in den Tagen danach in den Bergen rund um Oberammergau blieben ergebnislos, wie die Polizei berichtet. Am Donnerstag fand ein Bergwanderer den Leichnam des Vermissten.

Der 76-Jährige, der in Fürstenfeldbruck wohnte, hatte sich am Morgen des 3. Oktober zu einer Bergwanderung aufgemacht. Weil er nicht mehr nach Hause zurückgekehrt war, erstatteten Angehörige eine Vermisstenmeldung bei der Polizei.

Nachdem die Öffentlichkeit über die Vermissung informiert worden war, meldete sich ein Hinweisgeber, dem das abgestellte Auto des 76-Jährigen in Oberammergau aufgefallen war. Doch trotzdem Bergwacht und Polizei danach sofort mehrere aufwändige Suchaktionen rund um Oberammergau unternahmen, konnte der Mann nicht gefunden werden.

Ein Bergwanderer fand am Donnerstag oberhalb des sogenannten „Frauenwasserls“ nahe Oberammergau, den Leichnam eines Mannes. Nachdem der Tote heute aus dem unwegsamen Gelände in einer Höhe von 1.100 Metern geborgen werden konnte, ergaben die Ermittlungen, dass es sich um den vermissten 76-Jährigen handelt. Der Mann war bei seiner Bergwanderung abgestürzt, Hinweise auf ein Fremdverschulden ergaben sich für die ermittelnden Beamten der Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen keine.

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