Kurioser Vorfall

Polizei schnappt „Viagra-Raser“: Mit zwei Promille und 160 km/h unterwegs - seine Erklärung toppt alles 

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War eine Ursache: Viagra. (Symbolbild)

In falscher Richtung auf dem Motorrad durch die Einbahnstraße und dann mit Tempo 160 vor der Polizei geflüchtet. Aber die Erklärung, die der sturzbetrunkene Raser der Polizei gegeben hat - die  toppt alles. 

Garching - Die Isarbrücke zwischen Ismaning und Garching auf der B471 ist derzeit wegen Reparaturarbeiten einseitig gesperrt. Was manche einfach ignorieren - so wie ein Motorradfahrer, der am Samstag gegen 18.30 Uhr einfach Richtung Garching durchgebrettert ist. Trotz Polizeikontrolle direkt an der Absperrung.

Garching: Polizei verfolgt Viagra-Raser - Mit 160 Sachen Richtung  Garching

Die Polizei nahm die Verfolgung auf und blieb dran, obwohl der Motorradfahrer mit Tempo 160 auf der B471 davonraste. In Garching hatte er doch ein Einsehen und stoppte.

Viagra-Raser in Garching: Zwei Promille Alkohol im Blut

Der Alkoholtest bei dem 55-Jährigen aus dem Landkreis München ergab gut zwei Promille. Den Vogel schoss der Mann allerdings mit der Erklärung ab, die er laut Polizei für seine Raserei abgab: Er müsse schnell zu seiner Freundin. Er habe nämlich Viagra eingeworfen und wolle nicht, dass die Wirkung des Potenzmittels verfliegt, ehe er ankomme.

Garching: Zum Bluttest statt zum Schäferstündchen

Statt in den Armen seiner Liebsten landete der Mann in der Gerichtsmedizin zum Bluttest. Und diverse Anzeigen hat er sich auch eingehandelt.   

Zu eher ungewöhnlichen Maßnahmen hat ein Bürgermeister in einem französischen Dorf gegriffen: Er will an Paare Viagra verteilen. Grund dafür ist ein Problem in seiner Gemeinde.

In München hat ein 14-jähriger Schüler ein Mädchen in eine Umkleidekabine gelockt und sich dann an ihr vergangen. Mit 190 Kilometern pro Stunde ist ein Raser auf einer Bundesstraße in Bayern unterwegs - dann filmt ihn die Polizei. Das berichtet *Merkur.de. Auch ein junges Pärchen (19,20) war betrunken, als es auf einen Baukran am Sendlinger Tor geklettert. Polizei und Feuerwehr rückte aus. Der Grund macht fassungslos.

Immerhin konnte eine Gruppe britischer Raser-Touristen noch vor ihrer Ankunft auf der Wiesn gestellt werden. Auf ihrem Weg von Garmisch-Partenkirchen nach München fielen sie als Rüpel auf der Straße auf, die bayerische Polizei schickte sie ohne Umweg zu ihrer Fähre auf die Insel. 

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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