Fragen und Antworten

Vierschanzentournee 2015/2016: Das müssen sie wissen

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Severin Freund gehört zu den Favoriten der Vierschanzentournee 2015/2016.

München - Top-Ereignis im Skispringen: Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zur Vierschanzentournee 2015/2016.

Update vom 28. Dezember 2016: Die Vierschanzentournee startet wieder: Hier erfahren Sie, wo Sie das Auftaktspringen in Oberstdorf live im TV und im Stream sehen können.

Update vom 4. Januar 2016: Showdown in Bischofshofen - Peter Pervc gegen Severin Freund. Das Finale der Vierschanzentournee wird live und im Stream übertragen. Wir sagen Ihnen, wann und wo Sie einschalten müssen.

Update vom 1. Januar 2016: Nach dem Auftaktspringen in Oberstdorf und dem Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen geht es am 3. Januar in Innsbruck weiter. Lesen Sie hier, wie Sie die Vierschanzentournee in Innsbruck live im TV und im Stream sehen können.

Die 64. Vierschanzentournee mit den traditionellen Stationen Oberstdorf (29.12.), Garmisch-Partenkirchen (1.1.), Innsbruck (3.1) und Bischofshofen (6.1.). Wer in der Addition der vier Wettbewerbe die meisten Punkte sammelt, gewinnt den „Goldenen Adler“ und damit die Tournee.

Vierschanzentournee 2015/2016: Wer sind die Favoriten?

Alles deutet auf ein Duell zwischen Peter Prevc (Slowenien) und Severin Freund hin. Der Gesamtweltcup-Führende Prevc gewann zuletzt drei Weltcup-Springen in Folge, Freund zuvor zwei. Gute Karten hat zudem Titelverteidiger Stefan Kraft, auf dem die Hoffnungen der zuletzt siebenmal in Folge siegreichen Österreicher ruhen.

Vierschanzentournee 2015/2016: Wer kann überraschen?

Überraschungen haben bei der Tournee Tradition: Thomas Diethart und Stefan Kraft, die letzten Gesamtsieger, waren jeweils ohne jeden Weltcup-Sieg in die Tournee gegangen. Potenzial auf einen ähnlichen Coup hat vor allem der Slowene Domen Prevc. Der 16 Jahre alte Bruder von Peter Prevc setzte bei der Generalprobe in Engelberg mit Rang zwei eine erste Duftmarke.

Vierschanzentournee 2015/2016: Welche Chancen haben die Deutschen?

Die Rangordnung im DSV-Team ist eindeutig wie lange nicht: Severin Freund ist als klare Nummer eins ein großer Tournee-Favorit, dahinter folgt Richard Freitag mit Außenseiterchancen. Die deutsche Nummer drei, Top-Talent Andreas Wellinger (20), ist für Überraschungen gut.

Vierschanzentournee 2015/2016: Wie liefen die vergangenen Jahre

Aus deutscher Sicht enttäuschend. Severin Freund landete in den vergangenen fünf Gesamtwertungen auf den Plätzen 12, 7, 13, 16 und zuletzt 8, Richard Freitag auf 17, 10, 11, 24 und 6. Immerhin: Freitag sorgte vergangenen Winter in Innsbruck für den ersten deutschen Tagessieg seit zwölf Jahren. Letzter deutscher Tourneesieger ist Sven Hannawald, der 2001/2002 als bis heute einziger Athlet alle vier Springen gewann.

Vierschanzentournee 2015/2016: Was ist anders?

Im Gegensatz zu anderen Weltcups wird der erste Durchgang bei der Vierschanzentournee traditionell im K.o.-Modus ausgetragen. Die 50 qualifizierten Athleten werden in 25 Paare unterteilt und treten in direkten Duellen gegeneinander an. Dabei springt der Erste der Qualifikation des Vortages gegen den 50., der Zweite gegen den 49. - und die Sieger schaffen es direkt in den zweiten Durchgang. Das gilt auch für die fünf besten Verlierer („Lucky Loser“), die das Feld der 30 Starter im Finale auffüllen. Bei Punktgleichheit kommt der Springer mit der niedrigeren Startnummer weiter.

sid

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