Frau ertrunken

Leiche im Kronthaler Weiher entdeckt

+
Am Südwestufer des Kronthaler Weihers wurde die 92 Jahre alte Frau tot im Wasser entdeckt. Die Rettungskräfte konnten nichts mehr tun. Die Polizei vernimmt hier die Passanten, die den Notruf gewählt hatten.

Erding - Zu einer Leichenbergung mussten am Dienstagmorgen die Erdinger Feuerwehr, der BRK-Rettungsdienst mit Notarzt, die Wasserwacht Erding und die Polizei zum Kronthaler Weiher ausrücken.

Nach Informationen unserer Zeitung hatten Passanten gegen 8 Uhr im Bereich des inoffiziellen FKK-Strandes eine Handtasche am Ufer gefunden. Im Wasser sahen sie etwas treiben. Daraufhin wählten sie den Notruf.

Die Feuerwehrler wateten ins Wasser und bekamen die Frau zu fassen. Nach der Bergung übernahm die Kripo Erding den Fall. Weil die Tote keinen Ausweis bei sich hatte, gestaltete sich die Identifizierung schwierig. Gegen 16 Uhr bestand dann Klarheit: Bei der Toten handelt es sich um eine 92-jährige Erdingerin. Warum sie im Kronthaler Weiher ums Leben kam, wird nun ermittelt. Dazu findet am heutigen Mittwoch eine Obduktion statt. Das Polizeipräsidium Ingolstadt schließt eine Verzweiflungstat nicht aus.

Im August vorigen Jahres war am Südostufer ein 16 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan ertrunken.

ham

auch interessant

Meistgelesen

Frau von Lkw gerammt: „Da ist man auch als Polizist betroffen“
Frau von Lkw gerammt: „Da ist man auch als Polizist betroffen“
Dutzende Pendler sauer: Zugführer fährt ohne Fahrgäste los
Dutzende Pendler sauer: Zugführer fährt ohne Fahrgäste los
Ein Streich der Extraklasse: Sie bauten das Schneeauto - Video
Ein Streich der Extraklasse: Sie bauten das Schneeauto - Video
Spektakuläres Feuerwerk in Wolfratshausen: Rührender Grund
Spektakuläres Feuerwerk in Wolfratshausen: Rührender Grund

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion