Kripo ermittelt

Wasserleiche vom Starnberger See noch nicht identifiziert

Die männliche Leiche, die wie berichtet am Montagnachmittag in Ammerland (Gemeinde Münsing) im Starnberger See entdeckt worden ist, konnte noch nicht identifiziert werden.

Ammerland – Die männliche Leiche, die wie der Starnberger Merkur berichtet am Montagnachmittag in Ammerland (Gemeinde Münsing) im Starnberger See entdeckt worden ist, konnte noch nicht identifiziert werden. Das berichtete ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt am Dienstag auf Nachfrage unserer Zeitung. Bei dem Toten handelt es sich um einen etwa 50 bis 60 Jahre alten Mann. Der Unbekannte ist zirka 1,70 Meter groß, hat braune Haare und eine Stirnglatze. 

Die Polizei geht davon aus, dass die Leiche zirka eine Woche im Wasser lag. Zum Zeitpunkt des Todes war der Mann vollständig bekleidet – unter anderem mit einer Jeans und einem T-Shirt, das die weiße Aufschrift „Sand & Sea“ trägt. Die Kripo Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen übernommen. Aufschluss über die Todesursache erwarten die Beamten durch eine Obduktion im Institut für Rechtsmedizin. Diese hat laut Pressesprecher des Polizeipräsidiums noch nicht stattgefunden. 

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Hohenlindenerin kämpft mit weichen Bandagen
Hohenlindenerin kämpft mit weichen Bandagen
Münchner Wirt übernimmt Traditionsgaststätte
Münchner Wirt übernimmt Traditionsgaststätte
Supermarkt stellt diesen ganz besonderen Kühlschrank auf - und wird dafür gefeiert
Supermarkt stellt diesen ganz besonderen Kühlschrank auf - und wird dafür gefeiert
Schwerer Unfall auf der Flughafentangente: Skoda kracht in Mercedes 
Schwerer Unfall auf der Flughafentangente: Skoda kracht in Mercedes 

Kommentare