„Ganz wie einst zu Zeiten von König Ludwig.“

Überall Kameras und Schusswaffen: Tutzinger sauer auf ihren Thai-König

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Zur Zeit nicht gerade beliebt: König Maha Vajiralongkorn von Thailand.

Die Kameraüberwachung des Villengrundstücks an der Brahmspromenade erzürnt zahlreiche Bewohner von Tutzing. Auch seine Leibgarde sorgt für viel Unmut - vor allem ein Detail.

Tutzing – Die schlecht in Vogelhäuschen versteckten Kameras, mit denen der thailändische König Maha Vajiralongkorn sein Grundstück in Tutzing überwachen lässt, erzürnen in der Gemeinde die Gemüter. „Dass die Brahmspromenade kein ausgewiesenes Badegelände ist, mag ja sein, ändert aber nichts daran, dass sie so genutzt und von der Gemeinde geduldet wird. Aber vielleicht will ja einer da gar nicht baden, sondern spazieren gehen oder auch nur auf der Bank sitzen und das traumhafte Panorama genießen“, schreibt Gerd Vahsen in seinem Leserbrief an den Starnberger Merkur. Er ist nicht der einzige Tutzinger, der langsam die Nase voll hat vom König. Merkur.de hat mit ihnen gesprochen.

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