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Bub (13) ertrinkt im Michaelibad

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Der 13-jährige Bub ertrank in der Schwimmhalle des Michaelibads

München - Schon wieder ein schrecklicher Badeunfall: Ein 13-Jähriger ist am Dienstag im Michaelibad ertrunken. Der Bub konnte nicht schwimmen, ging aber trotzdem in die Schwimmhalle.

Zusammen mit seinen Eltern, seinem Bruder und zwei weiteren Verwandten besuchte der 13-Jährige am 23. August das Michaelibad. Die in Italien wohnende Familie hielt sich für einen Besuch in München auf. Aus noch ungeklärten Gründen begab sich der 13-Jährige, der eigentlich nicht schwimmen kann, in die Schwimmhalle. Unmittelbar darauf wurde er vom Bademeister auf dem Beckenboden des Schwimmbeckens bemerkt.

Der Bademeister zog den Bub sofort aus dem Wasser gezogen und er begann mit Reanimationsmaßnahmen. Unter laufender Reanimation kam der Junge in eine Kinderklinik. Wie es dazu kam, dass der 13-Jährige in das Schwimmerbecken begab, konnte nicht geklärt werden. Er hatte sich in einem unbemerkten Augenblick von seiner Familie entfernt, die sich im Außenbereich des Michaelibades aufgehalten hatte. Der 13-Jährige starb an den Folgen des Badeunfalls.

Innerhalb von drei Tagen gab es damit zunächst fünf tödliche Badeunfälle in oberbayerischen Gewässern. Am Mittwoch ertranken eine 79-Jährige im Schliersee (Landkreis Miesbach) und ein 79 Jahre alter Mann im Staffelsee (Landkreis Garmisch-Partenkirchen). In einem See bei Freising starb ein zehnjähriges Mädchen. Am Donnerstag ist in Unterschleißheim ein Mann ertrunken.

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