80.000 feiern auf der Leopoldstraße

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80.000 Fans feierten auf der Leopoldstraße.

München - Deutschland im Finale! 80.000 (!) Menschen feierten den Wahnsinns-Erfolg von Jogis Jungs bis weit nach Mitternacht auf der Leopoldstraße.

Schon zwei Stunden vor der Partie hatten sich mehrere tausend Fans beider Lager vor Großbildleinwänden in der Leopoldstraße versammelt. Gegen 19.50 Uhr war der Public Viewing Bereich im Olympiastadion voll. Nach Durchsagen wichen die Fans zur Feiermeile Leopoldstraße aus.

Bis zum Spielbeginn waren 12.000 Feierwütige (zur Hälfte deutsche, zur Hälfte türkische Fans) in bester Laune auf der Leo.

Finale! So wurde auf der Leopoldstraße gefeiert!

Finale! So wurde auf der Leopoldstraße gefeiert! © 
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
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Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Als die Feierenden abgezogen waren, übernahmen die Müllfahrzeuge auf der Leopoldstraße das Kommando. © Westermann
Als die Feierenden abgezogen waren, übernahmen die Müllfahrzeuge auf der Leopoldstraße das Kommando. © Westermann

Tollhaus Leopoldstraße - die Feier nach dem Sieg

Deutsche und türkische Fans feiern gemeinsam auf der Leopoldstraße. Party bis in die frühen Morgenstunden. Merkurtz.tv war dabei!

Die Zahl der Fans erhöhte sich laut Polizei von Minute zu Minute: Zur Halbzeit waren schon 15.000 in Schwabing, um miteinander zu feiern. Vor etlichen Lokalen war kein Platz mehr, das Gedränge auf der Straße wurde immer dichter. Die Fahrbahnen stadteinwärts wurden gesperrt. Der Busverkehr wurde eingestellt.

Mit Abpfiff ging der Tumult auf der Leopoldstraße los: Niemanden hielt es mehr vor den Fernsehern, gegen 23 Uhr war dann auch nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Str. bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus.

So erlebte München den deutschen EM-Finaleinzug gegen die Türkei

So erlebte München den deutschen EM-Finaleinzug gegen die Türkei © 
Die türkischen Fans auf der Leopoldstraße schwenken schon vor Anpfiff die Fahnen. © dpa
Die Münchner Fans der beiden Nationen feiern ein kollektives Fußballfest. © dpa
Fans im Biergarten feuern die deutsche Elf an. © dpa
Auch die weiblichen Anhänger der deutschen Nationalmannschaft sind in bester Stimmung. © dpa
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Anders ist es bei den unzähligen Public Viewings in München. Beim größten im Olympiapark feiern die Deutschen ... © Westermann
... und die Türken. © Westermann
Die einen Fans glänzen durch ausgefallene Bemalung ... © Westermann
..., die anderen durch ausgelassene Stimmung. © Westermann
Grund zum Zittern gibt es immer wieder genug. © Westermann
Die Leinwand im Olympiapark lässt keine Wünsche offen - wenn nicht gerade weltweiter TV-Bildausfall herrscht. © Westermann
Münchens OB Christian Ude feiert auch mit. © Westermann
Er kann stolz sein auf seine Münchnerinnen ... © Westermann
... auch auf die türkischen Mitbürger, die mit den Deutschen ein fröhliches Fußballfest feiern. © Westermann
Dreimal gibt es für die Deutschen Grund für ausgelassenen Torjubel. © Westermann
Trotz kleiner Regenschauer sind die Klamotten knapp. © Westermann
Auch auf der Leopoldstraße ist die Stimmung bestens. © Bodmer
Bei den Türken gibt's zwar nach dem Abpfiff und dem deutschen 3:2-Sieg wenig Grund zur Freude. © Bodmer
Trotzdem feiern die Fans beider Nationen nach Abpfiff gemeinsam eine große Fußball-Party! © Bodmer

In der Ungererstraße formierte sich ein Corso mit rund 100 Autos. Südlich des gesperrten Bereichs sammelten sich 400 Fahrzeuge zu einem Hupkonzert.

Eine halbe Stunde nach Abpfiff hüpften und sangen 60.000 Fans auf der Leopoldstraße, die meisten waren jetzt freilich Schwarz-Rot-Gold.

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Finale! Jetzt muss auch der Titel her!

Mit knapp 80.000 Feiernden war gegen halb 1 die höchste Zahl an Feiernden erreicht. Danach wanderten viele Fans wieder ab. Bereits ab 1.30 Uhr wurden Teile der Sperrungen aufgehoben und nach der Reinigung der Straße für den Verkehr wieder freigegeben.

Ab 3.45 Uhr war die Leopoldstraße komplett frei.

Laut Polizei waren die Feiern friedlich, 45 der 80.000 Menschen wurden festgenommen, unter anderem wegen Körperverletzung. 14 Fußballfans und drei Polizisten wurden bei den Feiern leicht verletzt. Die Münchner Polizei war mit rund 400 Beamten im Einsatz.

Deutschland gewinnt gegen die Türkei: Die besten Bilder

Deutschland gewinnt gegen die Türkei: Die besten Bilder © 
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Deutsche Fußballfans bringen sich in Berlin auf der Fanmeile vor dem Brandenburger Tor in Stimmung. © dpa
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Adabei? Zwei Fußball-Fans vor dem Spiel in Basel. Quizfrage: Für welche Mannschaft ist die Dame rechts – Deutschland, Türkei oder Belgien? © dpa
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Istanbul vor dem Spiel. Es wird gehofft und gemalt. © dpa
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Echte Künstler: Türkische Fans vor dem Anstoß in Basel. © dpa
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In Lederhose auf dem Weg zum public viewing. Gesehen in München. © dpa
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Diese Kombo aus neun Einzelbildern zeigt Fans aus Deutschland, Arabien (Mitte rechts) und der Dominikanischen Republik (unten rechts) in Berlin auf der Fanmeile vor dem Brandenburger Tor. © dpa
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Dürfen nicht ins Schwitzen geraten: Deutsche Fans im Stadion zu Basel. © dpa
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Wilma Neuville, Frau von Oliver Neuville, und Sohn Lars freuen sich auf das Halbfinale. © dpa
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Auf der Tribüne: Spielerfrauen Sylvia Klose, Teresa Enke und Wilma Neuville. Dazwischen der kleine Lars Neuville. © dpa
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Viktorija Kuranyi, Frau von Kevin Kuranyi. © dpa
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Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel im Plausch mit dem türkischen Präsidenten Abdullah Gul. © dpa
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Anfangsszene: Michael Ballack (l.) mit Mehmet Aurelio aus der Türkei. © dpa
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Offensiv gleich zu Beginn: Der türkische Hamit Altintop (r.) versucht, vorbei an Philipp Lahm (M.), ein Tor gegen Jens Lehmann. Vergebens. © dpa
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Der deutsche Nationaltrainer Jogi Löw konnte die ersten 25 Minuten Spielzeit nur zerknirscht kucken. Die Türken schießen bislang um ein Vielfaches mehr aufs gegnerische Tor. © dpa
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Angie unterstützt, wo sie nur kann. © dpa
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Wollen sich ins Finale köpfen: Der Deutsche Miroslav Klose (l.) und der Türke Mehmet Topal. © dpa
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Pech für Jens Lehmann, Schock für Deutschland: 1:0 für die Türkei in der 13. Spielminute. © dpa
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Erster Torschütze dieses Spiels ist Ugur Boral (l.) aus der Türkei. Arne Friedrich (r.) und seine deutschen Abwehrkollegen präsentierten sich anfangs erschreckend schwach. © dpa
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Ballack steigt. Aus dieser ersten Chance für Deutschland wird aber nichts. © dpa
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Der türkische Torhüter Recber Rustu kassiert das Tor zum 1:1 durch Bastian Schweinsteiger (nicht im Bild). © dpa
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Bastian Schweinsteiger bahnt sich seinen Weg zum türkischen Tor und zum 1:1-Ausgleich. © dpa
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Er ist drin! © dpa
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Das Sommermärchen-Traumpaar Schweini und Poldi freut sich über den Ausgleich durch Schweinsteiger zum 1:1. Dabei blieb es in der ersten Halbzeit. © dpa
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Michael Ballack, der Große: Fette Party auf der Fanmeile vor dem Brandenburger Tor in Berlin. © dpa
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Simon Rolfes verletzt sich in der ersten Halbzeit seitlich vom Auge. Er wird in der zweiten Halbzeit ersetzt durch Torsten Frings. © dpa
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Simon Rolfes blutet und muss ärztlich versorgt werden. © dpa
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Zeigt an, wo es langgeht: Der türkische Cheftrainer Fatih Terim. © dpa
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Brisante Situation ohne Konsequenzen für Deutschland: Christoph Metzelder, Jens Lehmann und Per Mertesacker (v.l.n.r.) kämpfen um den Ball mit Kazim Kazim (2.v.r.). © dpa
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Krawatte locker: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD, r) besucht eine Public-Viewing Area in Berlin. © dpa
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Rücken an Rücken: Der Türke Ugur Boral (l.) und der Deutsche Arne Friedrich. © dpa
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Beginn der zweiten Halbzeit, die türkische Mannschaft wirkt nervös und leistet sich eine Menge Fouls. Hier bringt Semih Sentuerk seinen Gegenspieler Torsten Frings zu Fall. © dpa
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Deutschland nervös: Bildstörung. © dpa
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Der bärtige Deutsche: Christoph Metzelder (r.). © dpa
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Der verletzte türkische Spieler Ayhan Akman wird medizinisch versorgt. © dpa
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Philipp Lahm am Boden nach einem Foul von Sabri Sarioglu. © dpa
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Keine Unschuldslämmer: Die türkischen Spieler diskutieren mit dem Schweizer Schiedsrichter Massimo Busacca (r.). © dpa
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Miroslav Klose sorgt für ein 2:1 aus deutscher Sicht. © dpa
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Miro jubelt. © dpa
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Der Türke Semih Sentuerk (l.) schießt das Tor zum 2:2 fast schon durch die Hose von Jens Lehmann. © dpa
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Türkische Fußballfans in heller Aufregung. © dpa
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Last-minute-Tor von Philipp Lahm. Er macht eine wechselhafte Leistung gut. 3:2 für Deutschland! © dpa
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Wer in der 90. Minute das entscheidende Tor schießt, darf gern sein Hemd lüpfen. © dpa
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Das Küken entscheidet das Spiel. Deutschland ist im Finale! © dpa
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Ballzauberer Schweini genießt den magischen Jubel nach dem Abpfiff. © dpa
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Endlich mal wieder ein Flitzer! Allerdings angezogen. © dpa
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Historisch: Das Gewinnertor des Deutschen Philipp Lahm (r.) vorbei am türkischen Torwart Recber Ruestue. © dpa
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Thomas Hitzlsperger, Lukas Podolski und Arne Friedrich (v.l.n.r.) hinterlassen ein trauriges türkisches Team. Dennoch: Fürs Finale sollten sich die Jungs noch steigern. © dpa

Spielerfrauen auf der Tribüne - Die deutschen EM-Ladies fiebern mit

Spielerfrauen auf der Tribüne - Die deutschen EM-Ladies fiebern mit © dpa
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Gruppenbild mit Damen beim Türkei-Spiel (v.l.n.r.): Sylvia Klose, Teresa Enke und Wilma Neuville mit Sohn Lars. Die meisten deutschen Spielerfrauen trugen beim Türkei-Spiel ein hautenges Top, das den Namen ihres Partners in Gold zeigt. © dpa
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Claudia, Freundin von Philipp Lahm - die Beziehung ist noch recht frisch. © dpa
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Mario Gomez mit seiner Silvia © dpa
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Viktorija Kuranyi, Ehefrau des langen Stürmers © dpa
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Wilma Neuville, Ehefrau des quirligen Oliver Neuville, brachte den gemeinsamen Sohn Lars mit. © dpa
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Auch wenn ihr Oliver gegen die Türkei nicht auf den Platz durfte: Spaß hatten die Neuvilles. © dpa
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Conny Lehmann, Ehefrau des deutschen Keepers, erlitt beim Portugal-Spiel einen Schwächeanfall. © dpa
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Ein Helfer begleitete sie zu den Sanitätern. © dpa
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Teamwork auf der Tribüne: Frau Odonkor und Frau Neuville © sampics
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Sarah Brandner (mit Hut), Freundin von Bastian Schweinsteiger, bewundert, wie ihr Schweini sein Trikot auszieht. © dpa
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Mal was anderes: Spielereltern statt Spielerfrauen. Papa und Mama Adler genießen das EM-Feeling, auch wenn ihr Sohnemann Réné "nur" als dritter Torhüter dabei ist. © dpa
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Nicht direkt eine Spielerfrau, aber sozusagen die First Lady aller deutschen Kicker und immer voll dabei: Bundeskanzlerin Angela Merkel. © dpa

Quelle: tz

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