Abschied von Gräfin Castell

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München - Am Freitag haben Angehörige und Freunde auf dem Waldfriedhof Abschied von Michaela Rosemeyer-Gräfin zu Castell-Rüdenhausen genommen.

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Gräfin Castell ist tot

Trotz ihrer schweren Krankheit war Michaela Rosemeyer-Gräfin zu Castell-Rüdenhausen (66†) bis zu ihrem Tod am vergangenen Freitag immer noch der Mittelpunkt und das Kraftzentrum ihrer Familie. Am Freitag nun nahmen ihr Mann, Prof. Bernd Rosemeyer. Und ihre beiden Kinder Daisy und Bernd jr., auf dem Waldfriedhof Abschied von der geliebten Frau und Mutter. Begleitet wurden sie dabei von vielen Freunden und Verwandten, darunter auch Friedrich von Thun mit seiner Familie, Ellen Kessler, Angela Wepper, Erich Sixt und Roland und Doris Kuffler.

Bernd Rosemeyer trauert um seine Frau Michaela: Sie starb im Kreise ihrer Liebsten.

Michaela Gräfin zu Castell, Tochter der Schauspielerin Luise Ulrich und des Grafen Wulf-Diether zu Castell-Rüdenhausen, hatte sich bis vor wenigen Monaten noch um die Gräflich Castell’sche Delikatessen Manufaktur im Griestal gekümmert, die u.a. viele Feinkosthäuser und Fluggesellschaften beliefert. In ihrer Traueranzeige hatte die Familie gebeten, auf Blumen zu verzichten und stattdessen um eine Spende für die Glioblastomforschung gebeten. Glioblastome nennt man die am häufigsten auftretenden Hirntumore. Leider sind diese bis jetzt nicht heilbar.

tz

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