Projekt „Wohnen für Alle“

85 Wohnungen: So sieht das neueste Gewofag-Projekt aus

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Ansicht des Projektes von Westen. 

Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewofag baut an der Franz-Albert-Straße in Allach neue Wohnungen. 

München - Die städtische Wohnungsbaugesellschaft plant, auf dem Grundstück etwa 85 Wohnungen im Rahmen des städtischen Wohnungsbau-Sofortprogramms „Wohnen für Alle“ zu errichten. Damit setzt die Gewofag einen Stadtratsbeschluss vom Juli 2016 um. Mit dem Projekt sollen schnell bezahlbare Wohnungen geschaffen werden.

Lesen Sie hier: So läuft‘s beim „Wohnen für Alle“ am Dantebad

In acht Gebäuden werden die Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und ein Büro für die Betreuung der Bewohner und für die Vernetzung in die Nachbarschaft entstehen. Die Häuser gruppieren sich um einen zentralen Anger mit gemeinschaftlichen Freiflächen mit Spielplätzen und Aufenthaltsbereichen für Bewohner und Anwohner. Stellplätze für Autos entstehen um diesen Anger herum. Die Bebauung ist nur in dem vorhandenen Baufeld an der Ecke von Franz-Albert-Straße und Naßlstraße geplant. Die restliche Wiese bleibt wie bisher eine frei zugängliche Grünfläche.

Der Lageplan des geplanten Bauvorhabens der Gewofag im Rahmen von „Wohnen für Alle“ an der Ecke Franz-Albert-Straße/ Naßlstraße.

Geplant sind 47 Einzimmerwohnungen, 16 Zwei- und Zweieinhalbzimmerwohnungen und 22 Dreizimmerwohnungen. Die Mehrzimmerwohnungen werden ausschließlich an Familien vergeben werden. Einziehen werden berechtigte Haushalte von der Vormerkliste des Amts für Wohnen und Migration sowie anerkannte Flüchtlinge und andere Wohnungslose, die von Sozialpädagogen des Sozialreferats sowie von einer sozialen Hausverwaltung betreut werden. Die Gewofag und das Amt für Wohnen und Migration werden auf eine ausgewogene Mischung achten, heißt es in einer Mitteilung. 

Perspektive Ost.

Am gestrigen Dienstagabend hatte die Gewofag Bürger aus Allach zu einer Informationsveranstaltung zur geplanten Bebauung des Grundstücks an der Ecke Franz-Albert-Straße/ Naßlstraße eingeladen. Gewofag-Sprecher stellte die Pläne vor, Heike Kainz, Stadträtin und Vorsitzende des Bezirksausschusses Allach-Untermenzing, moderierte die Veranstaltung. Etwa 160 Interessierte kamen in das Hans-Sieber-Haus an der Manzostraße. 

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mm/tz

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